Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Alles was mit dem CL 160 zu tun hat (außer Technik)

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Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon pestw » So, 29.10.2006 10:41

Ich möchte hiermit einen Thread eröffnen mit Meldungen über Transportprobleme, die wahrscheinlich ein Kandidat für den CL 160 gewesen wären. Damit möchte ich die Erinnerung wach halten, wie nötig ein solches Gerät gebraucht wird und der Bildung von Legenden entgegen wirken, der CL 160 sei an einem Mangel an Kundeninteresse gescheitert.
Wer Berichte über Schwerlasttransporte in einer Größenordnung für den CL 160 findet, sei hiermit eingeladen, sie hier reinzustellen.
Bild :zib Initiative Zukunft in Brand - Wir verleihen CargoLifter Auftrieb!
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Umweg übers Schwarze Meer

Beitragvon pestw » So, 29.10.2006 10:52

Landshuter Zeitung/ Straubinger Tagblatt 29.9.2006

Umweg übers Schwarze Meer

Spektrometer startet 9000 Kilometer lange Schiffsreise

Deggendorf/Karlsruhe. (ta) Ein 200 Tonnen schweres Riesen-Spektrometer muss für den Transport nach Karlsruhe in den kommenden Wochen einen Umweg von rund 8600 Kilometern machen. Das bei der Deggendorfer Werft gebaute 24 Meter
lange und zehn Meter hohe Spezialgerät kann wegen der Größe nicht nach Norden über die Donau und den Main-Donau-Kanal verschifft werden. Der Spezialapparat passe nicht unter den Brücken hindurch, erklärte ein Sprecher des Herstellers MAN DWE GmbH. Das Spektrometer wurde am Donnerstag in Niederbayern auf ein Schiff verladen und soll am Freitag seine rund 9000 Kilometer
lange Reise nach Karlsruhe antreten.
Das Deggendorfer Spezialgerät wird zunächst über die Donau ins Schwarze Meer gebracht. Ab dort geht die Reise mit einem Hochseeschiff weiter durch das Mittelmeer und den Atlantik nach Antwerpen.

Dort wird die Anlage wieder auf ein Binnenschiff verladen und über den Rhein Richtung Karlsruhe gebracht. Die letzten sechs Kilometer sind bei dem Transport das schwierigste Stück. Dann wird der spektakuläre Schwertransport auf dem Landweg fortgesetzt.

Bei dem so genannten UHV Hauptspektrometer handelt es sich nach Angaben der Deggendorfer Werft um den größten Vakuumbehälter der Welt. Im Inneren des Gerätes könne ein Vakuum geschaffen werden, das nahezu Weltraumbedingungen entspreche. Das Spektrometer soll in sechs Wochen ins Forschungszentrum Karlsruhe geliefert werden. Dort wird es nach Angaben der Wissenschaftler für das einzigartige Karlsruher Tritium-Neutrino-Experiment ("KATRIN") verwendet, an dem mehrere europäische und US-amerikanische Institutionen beteiligt sind.
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600 Tonnen zum Hafen dirigiert

Beitragvon pestw » Do, 09.11.2006 7:11

Landshuter Zeitung/ Straubinger Tagblatt 9.11.2006

Bild
Gleich zwei je 300 Tonnen schwere Kolosse bewegten sich gestern durch Niederbayern. Auf der ausgesuchten Route meisterten die routinierten Fahrer jede Engstelle, wie hier im Gemeindebereich Fürstenzell, mit Bravour. (Fotos: moz)

600 Tonnen zum Hafen dirigiert

Zwei Schwertransporte kreuzten auf dem Weg nach Passau Niederbayern

Passau. (moz) Am frühen Nachmittag erreichten gestern die beiden Schwertransporter aus dem oberbayerischen Tacherting den Passauer Hafen. 600 Tonnen bewegten sich zuvor im "Eiltempo" durch Niederbayern. Im "Gepäck" hatten sie Wärmetauscher, die im Werk Schalchen der Linde AG gefertigt wurden.

Von dort verlassen jährlich rund 80 bis 100 Schwertransporte das Werk. Rund ein Drittel davon geht nach Passau, um von dort aus in alle Welt verschifft zu werden, erklärt Reinhold Maier, Versandleiter bei Linde. Er hat die gestrige Fahrt persönlich begleitet, denn Transporte dieser Größenordnung sind auch bei Linde eher die Ausnahme. "So große Transporte führen wir im Jahr ungefähr zehnmal durch", so Maier. Die beiden Wärmetauscher werden von Passau nach Bremen gebracht, dort von Spezialisten zusammengeschweißt und dann nach Saudi-Arabien geliefert. Die zwei Schwertransporter haben je ein Gewicht von 300 Tonnen, sind rund 51 Meter lang, knapp sieben Meter breit und acht Meter hoch.
Die Route führte von Marktl am Inn auf der Bundesstraße B12 nach Simbach, Tutting, über Neuburg am Inn nach Passau. "Das ist die einzige Strecke, auf der die überbreiten Transporter durchkommen können", erklärt Polizeisprecher Hans Baumgartner. Hier gibt es keine Brücken und die Straßen sind breit genug. Aber so manch riskante Stelle gibt es doch, die den routinierten Fahrewrn Augenmaß und Geschick abverlangt. Für die gesamte Strecke von Tacherting nach Passau brauchten die schweren Kolosse insgesamt zwei Tage.
Morgen ist bereits der nächste Schwertransport in Niedebayern unterwegs. Vom Hafen Passau aus wird er seine Fahrt auf ähnlicher Strecke in Richtung Oberbayern aufnehmen. Ein "noch schwererer Brocken" wird am kommenden Montag für Behinderungen sorgen. "Da müssen wir sogar in Teilabschnitten die Autobahn A3 sperren", so Baumgartner. Ein Spezialunternehmen aus Österreich wird zwei so genannte Gasphasen-Reaktoren zu Borealis nach Burghausen transportieren.
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Beitragvon Matthias/Wismar » Do, 09.11.2006 12:35

da müsste jetzt der moderator eingreifen und den tread teilen, 300 tonnen können natürlich nicht mit einem CL 160 transportiert werden. passt also nicht zur überschrift und dürfte zu verwirrungen führen.....
MFG

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Straßen der Stadt zu eng, Verschiffung in Salzgitter

Beitragvon k.moestl » Do, 09.11.2006 12:51

Der neue Turm am alten Bahnhof: 32 Meter hoch, 100 Tonnen Edelstahl
Braunschweigische Maschinenbauanstalt baut Stärkefabrik – Straßen der Stadt zu eng, Verschiffung in Salzgitter

Von Jörn Stachura

Am alten Bahnhof rätseln die Passanten: Was passiert auf dem Gelände der BMA? Denn dort wächst ein riesiger Turm in die Höhe. Betriebsleiter Guido Neugebauer erklärt das technische Meisterwerk.
Bild
Gewaltige Maschinen und Anlagen wurden während der 153-jährigen Geschichte der Braunschweigischen Maschinenbauanstalt unzählige produziert. "Wir haben sie jedoch stets in Einzelteilen gebaut und erst auf der Baustelle montiert", erzählt Neugebauer. Beim so genannten Kristallisator, der bei BMA in die Höhe wächst, sei das jedoch anders. In einem Stück wird er gefertigt und Ende des Monats nach Nord-Frankreich geliefert.

So ein Kristallisator wird benötigt, um aus Fruchtzucker Stärke zu gewinnen. Ein Millionenauftrag. Denn im Innern der Edelstahl-Röhre verborgen befinden sich acht gewaltige Kühlaggregate. Jedes allein ist fünf Tonnen schwer. Das treibt das Gesamtgewicht der 32 Meter hohen Anlage auf unglaubliche 100 Tonnen empor.

Und dennoch: Bei der BMA ist man auf jedes Kilo stolz. Denn solche Kristallisatoren, berichtet Neugebauer, "hatten wir bislang in Auftrag fertigen lassen. Nachdem wir jedoch 100 000 Euro in neue Techniken und Werkzeuge investiert hatten, konnten wir konkurrenzfähig produzieren." Der Grund: "Es ist nicht gut, wenn Fachwissen die Firma verlässt. Dieses Wissen ist schließlich das Kapital des Unternehmens."

Das neue Fertigungssegment soll die Arbeitsplätze bei der BMA in Braunschweig nicht sicherer, sonder noch sicherer machen. Denn der Anlagenbau boomt. Über Auftragsmangel mag sich Neugebauer folglich auch nicht beklagen. Die BMA, die vor drei Jahren noch in Turbulenzen steckte, sei wieder hervorragend aufgestellt.

Ende des Monats bereits wird der Kristallisator auf seine lange Reise Richtung Frankreich gehen. Im Süden des Westlichen Ringgebiets wird dann der Ausnahmezustand herrschen. Bei der BMA ist bereits eine neue Zufahrt entstanden, weil die alte zu Klein war. Und Richtung Autobahn müssen Lampen, Ampeln, selbst Leitplanken abgebaut werden, damit der 46 Meter lange Spezialtransporter Richtung Hafen Salzgitter fahren kann.

Eine Verschiffung über den Hafen Braunschweig sei nicht möglich gewesen, erklärt Neugebauer: "Einige Kurven sind einfach zu eng."

Braunschweiger Zeitung, Freitag, 18.08.2006
ZUKUNFT GESTALTEN - NACHHALTIGE INNOVATIONEN FÖRDERN
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Beitragvon pestw » Do, 09.11.2006 13:15

Matthias/Wismar hat geschrieben:da müsste jetzt der moderator eingreifen und den tread teilen, 300 tonnen können natürlich nicht mit einem CL 160 transportiert werden. passt also nicht zur überschrift und dürfte zu verwirrungen führen.....
300 Tonnen ist das Gewicht des Gespanns inklusive Fahrzeuggewicht.
Aber eines ist richtig. Die Welt braucht auch noch größere Transportluftschiffe. Aber man soll sich ja nicht zu viel auf einmal vornehmen. :mrgreen:
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Beitragvon Matthias/Wismar » Do, 09.11.2006 15:28

>>Die Welt braucht auch noch größere Transportluftschiffe.<<

hmm, die haben das ohne transportluftschiff geschafft. :roll:

die frage ist jetzt warum man das mit einem transportluftschiff besser kann? wirtschaftlicher? schneller? sicherer?
MFG

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Beitragvon pestw » Do, 09.11.2006 16:48

Matthias/Wismar hat geschrieben:die frage ist jetzt warum man das mit einem transportluftschiff besser kann? wirtschaftlicher? schneller? sicherer?
- Schneller? Auf jeden Fall! (die haben 2 Tage für die paar zig Kilometer gebraucht)
- Sicherer? Bestimmt nicht weniger sicher. Das ist aber nicht der Punkt.
- Wirtschaftlicher? In vielen Fällen ja. Besonders da, wo man die Geräte in einem Stück bauen kann und nicht zerlegefreundlich bauen muss.
Auf jeden Fall schonender. Man spart sich die Demontage der Ampeln, Anlage neuer Straßen nur für den einen Transport, nervige Straßensperrungen...

Aber das hatten wir schon alles. :roll:
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Airbus

Beitragvon Beate Kalauch » Do, 09.11.2006 17:54

Hallo Wolfgang,

ich las unlängst in der Zeitung, dass Airbus sich wohl von der Frachtversion des A 380 trennen will. Airbus hat ja schon in der Passagierversion so seine kleinen Schwierigkeiten...trotz Milliardenförderung.

Ansonsten wird jeder, der stundenlang im Stau steckte, weil ein Schwertransporter verunglückte oder schlicht nur zu langsam voran kam, sich für die Variante mit dem Luftschiff entschieden haben!

Vor ein paar Tagen verunglückte einer mit Windräderflügeln auf der Autobahn nahe HH....

Gruß aus Hamburg!
Beate
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Beitragvon RSM » Do, 09.11.2006 20:04

http://www.shortseashipping.de/news/php/news_detail.php?n_id=513&catagory_id=4&start=0&end=3&lang=de

Bild

Am 3. November werden im Dresdner Hafen im Auftrag der Vestas Blades Deutschland GmbH 12 Rotorblätter für Windkraftanlagen über die Kaikante des Hafens verladen.

Die Rotorblätter mit Ausmaßen von 44 m x 2,5 m x 3,2 m und Stückgewichten von 10 Tonnen werden im Anschluss mit einem Schubleichter der Deutschen Binnenreederei befördert.

Für diesen Zweck wurde der Laderaum auf 60 m x 8,68 m verbreitert, so dass mit einem Spezialtransportgestell alle Rotorblätter in diesem Schubleichter Platz finden.

Der anschließende Transport auf der Elbe erfolgt bis zum Hafen Brunsbüttel, von wo aus die Rotorblätter ihre weitere Reise nach Spanien antreten werden.
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Beitragvon Matthias/Wismar » Do, 09.11.2006 20:37

hat cargolifter eigentlich mal genauere daten zu den betriebskosten des CL 160 veröffentlicht?
MFG

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Beitragvon Hasseroeder » Do, 09.11.2006 22:03

Hallo Matthias/Wismar,
kannst Du denn wirklich nur ermessen, wie oft man eine Strandkorbkarre im Jahr für einen Stradkorb braucht ? Bestimmt nicht mehr als zwei Mal.:roll: Da kannst Du auch keinen CL 160 für einsetzen, oder es wird sich wirklich nicht rechnen!:shock: Schätze doch mal was so ein Transport kostet, von dem Wolfgang berichtete. :twisted:
- Bei uns im Vorharz wurde letzte Woche ein Windrad eingeweiht, welches 8000 Menschen (lt. Radio) mit Strom versorgen kann. Dieses wurde "hauptsächlich auf Wasserwegen"(lt. Radio) zu dem Hügel (etwa um 300 m) befördert, auf den es arbeitet. Der Startort war Magdeburg:!: :!: :!: Frag mich wo die langgerudert sind? Wenn ich richtig liege ist es eine "E112". Schon alleine der Kran zum Aufrichten der Einzelteile hatte ein Raupenfahrwerk mit über 3 Meter Höhe, ich möchte nicht wissen, was allein der Kran für den Aufbau an Miete gekostet hat.
- Andererseits - wenn ich die Möglichkeit habe, Maschinen und Anlagen grösser zu bauen, als die Brücke es im Nachbardorf zulässt, werde ich es bauen.

Gruss Klaus

Gute Idee Wolfgang :D
Ich möchte, daß die "CARGOLIFTER KGaA" mit dem neusten Kranballon der Welt, erfolgreich Lasten hebt oder bewegt, und damit also belegt, daß der "CL 160" realisierbar war!!!

http://www.hsb-wr.de/hsb_barrierefrei/webcams/
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Beitragvon Hasseroeder » Do, 09.11.2006 22:24

Hallo Matthias/Wismar,

hier ein Beitrag dazu, unter:

http://www.volksstimme.de/vsm/nachricht ... nt=156899&
ist zu lesen:
"Leistungsstärkstes Windrad

Weltrekordler auf dem Druiberg montiert
Von Mario Heinicke

Das mit sechs Megawatt leistungsstärkste Windrad der Welt steht im Windpark Druiberg bei Rohrsheim ( Landkreis Halberstadt ). Gestern wurde in 123 Metern Höhe der 195 Tonnen schwere Rotor montiert. Er hat einen Durchmesser von 114 Metern.
- Für Kranbesatzung und Monteure war die Präzisionsarbeit keine leichte Aufgabe, pendelte der Rotor doch zwei bis drei
im Wind. Vier Seilwinden halfen beim Stabilisieren, bevor die Nabe mit über 250 Schrauben verbunden wurde. Hergestellt wurde die Maschine bei Enercon in Magdeburg. Sie kann umgerechnet 12 000 Menschen mit Strom versorgen. In Betrieb gehen soll sie Ende September. Im Windpark Druiberg ist es die 29. Maschine. "

Viele Schaulustige verfolgten das Hochziehen des Rotors. In einer früheren Militär-Radarstation war dafür ein Aussichtspunkt geschaffen worden. Das Gelände wird zum Informationszentrum für erneuerbare Energien umgestaltet."

Entschuldige bitte, daß der Rotor vom CL 160 auch nicht in einem Stück hätte transportiert werden können, er konnte es aber bisher auch nicht. Dass die Angaben abweichen, frag mich wer wieviel Strom verbraucht :roll:
Foto unter: http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vs ... 501244.jpg

Text: "Weltrekordler unter sich: Der weltgrößte Kran zog den Rotor für das weltgrößte Windrad hoch. Foto: Mario HeinickeRohrsheim. "

man beachte den PKW links unten!
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Beitragvon Hasseroeder » Fr, 10.11.2006 7:32

unter:
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline ... 6&archiv=1

ist folgendes zu lesen:

"Röhre für Windrad blockiert A 5 in Hessen in Richtung Süden

Alsfeld (dpa) - Nach einem Unfall blockiert seit dem Abend eine 28 Meter lange Röhre für eine Windanlage die Autobahn 5 in Hessen.

Nach Polizeiangaben wurde die Autobahn zwischen Alsfeld-West und Homberg/Ohm Richtung Süden gesperrt. Der Anhänger eines Schwertransporters war von der Fahrbahn abgekommen und auf einen Feldweg gestürzt. Dabei verlor er die 60 Tonnen schwere Röhre. Sie kann vermutlich erst am Vormittag geborgen werden. Verletzt wurde niemand. "-
- die Meldung war vom 18.12.2004, das ist zwar schon ein paar Tage her, aber auch auf der Straße geht nicht alles gut.
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Beitragvon Matthias/Wismar » Fr, 10.11.2006 10:09

>>Schätze doch mal was so ein Transport kostet, von dem Wolfgang berichtete. <<

würde mich wirklich mal interessieren. dazu eine rechnung was z.B. ein transport mit dem CL 160 gekostet hätte (mal angenommen der CL hätte das teil heben können)
MFG

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