Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Alles was mit dem CL 160 zu tun hat (außer Technik)

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Beitragvon pestw » Fr, 10.11.2006 11:53

Von CL gab es dazu die Aussage, dass mit den Kunden nicht nach Tonnenkilometer abgerechnet wird, sondern dass individuell ein Preis für die Gesamtdienstleistung vereinbart wird, der CL an den jeweiligen Kostenvorteilen gegenüber einem herkömmlichen Schwertransport angemessen beteiligt (Win/Win).

Wie auch immer: die Entwicklungskosten eines CL 160 sind weit geringer als die eines A 380. Und dass diese Entwicklungskosten deutlich höher wurden als zu Beginn geschätzt, ist auch nichts, was der A 380 dem CL 160 voraus hätte, wie wir heute wissen.
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DEUTSCHLAND: Concorde-Schwertransport nach Sinsheim

Beitragvon pestw » Fr, 10.11.2006 12:11

http://www.scheuerle.de/DE/news/einsatz ... z.php?id=7

Der letzte Flug der Concorde

Am Freitag, 18. Juli 2003 startete der spektakuläre Transport der legendären Concorde vom Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden nach Sinsheim. Insgesamt war die Maschine zwei komplette Tage unterwegs, bis sie ihr letztes Ziel, das Auto & Technik Museum Sinsheim erreichte. Die Vorgeschichte:
Das für seine großen und interessanten Exponate berühmte Technik-Museum in Sinsheim war zuletzt wegen der Anschaffung eines Jumbo-Jets Boeing 747 in die Schlagzeilen gekommen. Dieser wurde im Jahre 2002 wegen seiner großen Maße von der Spedition KÜBLER aus Schwäbisch Hall in die Zweigstelle des Museums nach Speyer gebracht. Im Jahr 2001 wurde die russische „Tupolev“ ebenfalls von KÜBLER mit Fahrzeugen der Firma SCHEUERLE aus Pfedelbach von Moskau über den Wasserweg bis Heilbronn und von dort über den Landweg ins Technik-Museum Sinsheim gebracht. Nun bot sich dem Museum die Gelegenheit, einen ausrangierten Überschallflieger vom Typ „Concorde“ von der Air France für einen Euro zu „erwerben“.

Das Flugzeug flog von Paris zum Flughafen Baden-Baden. Viele Arbeiten waren nach der Landung notwendig um die Königin der Lüfte transportfertig zu machen. Spezialisten der Air-France und vom Auto & Technik Museum Sinsheim bauten die Triebwerke aus, nahmen die Flügelspitzen und das Heckleitwerk ab. Die große Herausforderung der Transporteure war die extreme Breite des Flugzeuges. Nach der ersten Besichtigung der Maschine in Paris und Studium aller verfügbaren Zeichnungen stellte sich heraus, dass der anschließende Landtransport der Concorde um ein vielfaches schwieriger werden würde, als bei der Tupolev. Trotz Demontage der Flügelspitzen war die Concorde immer noch stolze 14,45 Meter breit. Die Gesamtmaße der Ladung würden 66,00 x 14,45 x 4,60 m betragen!

In der Schleuse

Nach zahlreichen Machbarkeitsstudien und Sitzungen mit den zuständigen Behörden wurde eine optimale Transportstrecke ausgewählt und der Transport akribisch vorbereitet:
Der Wasserweg konnte nur bis zum Rhein und nicht bis zum Neckar genutzt werden, da die Schleusen dort zu schmal sind. Nächtelang wurden verschiedene Autobahnen exakt in Höhe und Breite vermessen, immer wieder stellten sich Hindernisse in den Weg. Mit Unterstützung des Wasser- und Schifffahrtsamtes wurde eine Ro-Ro-Rampe in der Nähe von Altlußheim gefunden. Von hier konnte man über Landstraßen zur Autobahn gelangen um dann „nur noch geradeaus“ bis zum Museum zu fahren, welches direkt an der Autobahn liegt.

Verladung mit Kran

KÜBLER setzte 2 SCHEUERLE INTER COMBIs mit 10- und 4-Achslinien und einer Kesselbett-Verlängerung ein. Mit drei Kranen wurde der Flieger angehoben und die SCHEUERLE INTER COMBIs darunter rangiert. Nachdem spezielle Transportgestelle angepasst und befestigt wurden, konnte der Tross sich mittags in Bewegung setzen. Abgeschirmt von ca. 70 Polizeibeamte, welche die über 5000 Schaulustigen auf Sicherheitsabstand halten mussten, legte man die 3 km bis zur Rampe in 2 Std. zurück. Dort hatte bereits Van der Wees aus Dordrecht sein Ponton festgemacht und die Rampen ausgelegt. Am späten Nachmittag war der gesamte Transport aufgerollt und verzurrt - der Wassertransport konnte beginnen!

Verladung vom Ponton

Mit vereinten Kräften und unter ständiger Kontrolle der Bodenfreiheit der SCHEUERLE-Kombination ging es in Altlußheim wieder an Land.
Die extra hoch angelegten Transportböcke unter dem Rumpf waren nach der Fahrt über die Rampe nicht mehr erforderlich. Für die bevorstehende Fahrt auf der Autobahn musste die Concorde „tiefergelegt“ werden. Dies bedeutete Anheben mittels Hydraulikheber und „abstapeln“ des Unterbaus. Nach zwei Stunden Arbeit stand das Gefährt abfahrbereit auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes.

Transport auf der Landstraße

Pünktlich um 20h ging es in die letzte Etappe. Auf der ca. 3 km langen Landstraßenpassage blieb kein Schild, keine Ampel und kein Pfosten stehen. Alles wurde aufgrund der enormen Breite vorher abgebaut und sofort nach Durchfahrt wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt. Nachdem die Autobahnauffahrt mit beidseitigen Schutzplanken überwunden war musste vor der ersten Brücke nochmals der Rumpf tiefer gelegt werden.
Die Triebwerke, welche links und rechts an der INTER COMBI-Kombination herunterhingen, hatten nur noch 0 bis 400 mm Bodenfreiheit, je nach dem, wie hoch der Anhänger gefahren wurde. Einseitig vorhandene Schutzplanken konnten durch seitliches Schrägstellen der Fahrwerke überhoben werden, während auf der anderen Seite das gegenüberliegende Triebwerk fast den Boden berührte.

90 Grad Kurve

Die 40 km Autobahnstrecke wurde innerhalb von 7 Stunden bewältigt. Immer begleitet von mehreren Einweisern an jeder Seite. Die engste Passage war eine Brückenbaustelle mit Gegenverkehr. Hier wurde die komplette Autobahn auch für den Gegenverkehr gesperrt. Der Tross fuhr auf die linke Seite der Mittelschutzplanke, die linke Tragfläche ragte um ca. 6m über den Randstreifen hinaus. Als die dreispurige Fahrbahn sich auf zwei Spuren verengte, musste der Gegenverkehr komplett gesperrt werden, da zeitweilig die linke Tragfläche in den Gegenverkehr ragte.

Fernsehteams & Schaulustige belagern den Schwertransport

Die begleitende Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Nicht nur die Sicherung des übrigen Straßenverkehrs, sondern auch noch eine ordnende Hand über ca. 10.000 Schaulustige musste organisiert werden. Gegen 5h fuhr man ein letztes Mal quer durch den Mittelstreifen auf die Gegenfahrbahn. 500 m vor dem Museum musste bei Morgendämmerung die letzte Hürde gemeistert werden. Eine Brücke welche in Breite und Höhe je nur einige cm Spielraum ließ, musste durchfahren werden.
Damit ganz abgesenkt werden konnte, wurden alle Schutzplanken vorher entfernt. Mit knapp über dem Boden hängenden Triebwerken schlüpfte man auch problemlos durch dieses Nadelöhr und konnte dann die letzten Meter bis zur Abladestelle zurücklegen.

[...]

Die gesamte Überführung von Paris einschließlich der Herrichtung des Museums kostete ca. 1,5 Mio. EUR
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Beitragvon k.moestl » Fr, 10.11.2006 12:21

Matthias/Wismar hat geschrieben:würde mich wirklich mal interessieren. dazu eine rechnung was z.B. ein transport mit dem CL 160 gekostet hätte (mal angenommen der CL hätte das teil heben können)

Eine seriöse Rechnung dazu könnte nur ein Logistikexperte durchführen, der alle Details des aktuellen Transport kennt.
CargoLifter konnte solche Berechnungen durchführen, da die Firma von ihren "Lead Usern" detaillierte Daten von konkreten Transportfällen zur Verfügung gestellt bekommen hat. Darüber ist ausführlich in der Presse berichtet worden, so dass ich Ihnen, der Sie sich ja schon lange mit dem Thema befassen - schon bei W:O waren sie, wenn auch unter anderem Pseudonym, dabei - das nicht nochmals auftischen muss.
Auch Ihre Frage nach den Kosten der CargoLifter-Transporte wundert mich aus demselben Grunde. Um Ihr Gedächtnis ein wenig aufzufrischen ist hier ein Zitat aus der Financial Times Deutschland vor dem Börsengang:

16.05.2000
Cargolifter ist nichts für schnelles Geld
Anleger sollten sich mit den Risiken befassen - Preis kann um zehn Prozent erhöht werden

Von Ina Bauer, Frankfurt

[...]

Bisher kann von Gablenz nur eine Geschäftsidee und das Experimental-Luftschiff Joey präsentieren, das nur ein Siebtel der Größe des geplanten Cargolifter CL 160 hat. Damit sollen ab 2003 großvolumige Güter mit bis zu 160 Tonnen Gewicht kostengünstiger als bisher in die entlegensten Winkel der Welt transportiert werden. Von Gablenz verspricht, die Kosten auf 67 Prozent herkömmlicher Transporte zu drücken. Der Cargolifter würde die Transportdauer auf ein Zehntel verkürzen.
Die ersten Umsätze von 10 Mio. € wird Cargolifter im Geschäftsjahr 2002/03 aus Werbung generieren, schätzen Analysten. In der Testflugphase könnten die Luftschiffe als Werbefläche genutzt werden. Mittelfristig werde der Gütertransport 68 Prozent, der Luftschiff-Verkauf 20 Prozent. Werbung 9 Prozent und der Betrieb der Luftschiff-Verladebahnhöfe 3 Prozent zum Gesamtumsatz beisteuern.
[...]
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Beitragvon Matthias/Wismar » Fr, 10.11.2006 12:22

Wie auch immer: die Entwicklungskosten eines CL 160 sind weit geringer als die eines A 380. Und dass diese Entwicklungskosten deutlich höher wurden als zu Beginn geschätzt, ist auch nichts, was der A 380 dem CL 160 voraus hätte, wie wir heute wissen.


wie hoch sind denn die entwicklungskosten des CL 160 ?
und da wir schon beim thema kosten sind: welche angaben zum thema betriebskosten gab es zum CL 160 (pro tag z.B.)



Die gesamte Überführung von Paris einschließlich der Herrichtung des Museums kostete ca. 1,5 Mio. EUR


1,5 mio sind aber nicht die reinen transportkosten.....
MFG

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Beitragvon pestw » Fr, 10.11.2006 13:17

Matthias/Wismar hat geschrieben:
Wie auch immer: die Entwicklungskosten eines CL 160 sind weit geringer als die eines A 380. Und dass diese Entwicklungskosten deutlich höher wurden als zu Beginn geschätzt, ist auch nichts, was der A 380 dem CL 160 voraus hätte, wie wir heute wissen.


wie hoch sind denn die entwicklungskosten des CL 160 ?

Nach letztem Stand (HV 2002) waren es meiner Erinnerung nach insgesamt 590 Mio. Euro bis zum ersten Prototyp.

Matthias/Wismar hat geschrieben:und da wir schon beim thema kosten sind: welche angaben zum thema betriebskosten gab es zum CL 160 (pro tag z.B.)

Darüber gibt es meines Wissens keine öffentlich verfügbaren Zahlen. Die Entwicklung war ja noch nicht abgeschlossen und der Punkt war Gegenstand von Optimierungsmaßnahmen. Im Zuge dessen wurde ja nicht zuletzt die Anzahl der Triebwerke reduziert.

Matthias/Wismar hat geschrieben:
Die gesamte Überführung von Paris einschließlich der Herrichtung des Museums kostete ca. 1,5 Mio. EUR


1,5 mio sind aber nicht die reinen transportkosten.....

Stimmt. Das Museum hätte sowieso hergerichtet werden müssen. Welchen Anteil die Transportkosten ausmachten, wissen wir nicht. Und wie die Gesamtbilanz mit dem CL 160 ausgesehen hätte (falls er überhaupt gereicht hätte), darüber können wir heute nur spekulieren. So etwas zu berechnen, war Aufgabe der Network-Leute.
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und wieder ein Beispiel für eine ideale Anwendung des CL-160

Beitragvon Hajoseb » Mi, 08.08.2007 19:41

Habe vor einigen Tagen eine Sendung gesehen, wo der CL 160 prädestiniert gewesen wäre.

Da wurden 2 komplette Kirchen (85t bzw. 80t) von je einem Ort zu einem anderen Transportiert.
Eine davon musste vorher sogar um 90° gedreht werden.

Vorschau auf die Sendung bei National Geographics Channel ...

http://deutschland.ngceurope.com/watch/show_video.aspx?id_video=37

Mfg Hajoseb
Ich möchte sterben wie mein Großvater, friedlich schlafend und nicht laut kreischend wie sein Beifahrer ...
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Beitragvon Hajoseb » Mi, 08.08.2007 19:44

Hier noch eine Einsatzmöglichkeit.

Die erste Firma für KOMPLETTE !!! Fertighäuser :-)

http://deutschland.ngceurope.com/watch/show_video.aspx?id_video=61

Mfg Hajoseb
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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon WorstOnTop » Di, 13.04.2010 19:19

Noch ein Ereignis, bei dem ich spontan an den CL160 bzw. Großluftschiffe für Frachttransporte denken musste, zwar hätte der Frachter dort natürlich nie hingelangen dürfen aber passiert ist es.

http://www.tagesschau.de/ausland/greatb ... ef112.html

Teil des Great Barrier Reefs "völlig pulverisiert"

Der im Great Barrier Reef auf Grund gelaufene chinesische Frachter hat einen größeren Schaden hinterlassen als erwartet. Wie australische Wissenschaftler bekannt gaben, hat das Schiff eine drei Kilometer lange Schneise durch das berühmte Korallenriff gezogen.
[...]
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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon FHH der Eibauer » Di, 20.04.2010 21:31

Vor allem nach dem Erdbeben in Haiti wäre ein CL 160 vonnöten gewesen, denn Transportflugzeuge konnten auf dem dort befindlichen Flugplatz landen. Doch dann war es äußerst schwierig die Hilfsgüter und Nahrungsmittel wegen der zerstörten oder durch eingestürzte Gebäude blöckierten Straßen in die umliegenden Gebiete zu transportieren. Auch war es notwendig mit militärischer Begleitung Übergriffe auf die ständig ins Stocken geratenen Transporte zu verhinden. Nun wird es tatsächlich Zeit den Bau des CL 160 und seiner Artgenossen (Aircrane, Airtruck, HGZ 129) voranzutreiben.
Da der Mensch von heute sich so benimmt, als ob es die Natur nicht gäbe, kann es sein, dass sich die Natur von morgen so benimmt, als ob es den Menschen nicht gäbe.
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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon Hasseroeder » Mi, 28.04.2010 22:14

Ja, natürlich sind Naturkatastrophen, so schlimm auch sie sind, ein geeigneter Einsatz für Luftschifftransporte, angefangen vom Ballon für zB. nur Wassertransporte, bis eben zum CL-160, der, würde es ihn geben, ganze Krankenhäuser mitten im Katstrophengebiet absetzen könnte. Da wird das grössere Problem dann sein, das mediz. Personal rechtzeitig zum Einsatzort zu bekommen.

Hasseroeder :zib
Ich möchte, daß die "CARGOLIFTER KGaA" mit dem neusten Kranballon der Welt, erfolgreich Lasten hebt oder bewegt, und damit also belegt, daß der "CL 160" realisierbar war!!!

http://www.hsb-wr.de/hsb_barrierefrei/webcams/
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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon hilgenberg » Mi, 28.04.2010 22:21

Nun, warum hält wohl der für die Logistik nach Haiti zuständige General der US Streitkräfte einen Vortrag auf einer Luftschiffkonferenz ?

http://www.paxpartnership.org/index.cfm ... &Entry=135
Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, Dinge zu tun, die man nach
Meinung anderer Leute nicht fertigbringt. (Aymé, Marcel)
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Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen - und auch ein CL75

Beitragvon crd » Mo, 03.05.2010 9:45

Hallo Zusammen,

die Kran-Anlagen im Hafen waren auch schwer beschädigt. Die Schiffe haben ihre Ladung nicht an Land bekommen.
Wofür ein Ballonkransystem nicht alles zu gebrauchen ist.
(Wir hätten eine 'systemrelevante' Bank gründen sollen.) :cl :carli:

Alles Gute

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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon Beate Kalauch » Sa, 08.05.2010 23:33

Hallo an alle Enthusiasten...war ich ja auch mal.

Wie weit sind denn inzwischen die Fortschritte, bzgl. CL 160 - oder einer kleineren Version - nachzulesen?

Ist ja doch ganz ordentlich Zeit ins Land gegangen und ich bin inzwischen wirklich nicht mehr so im Thema. Aber, versprochen wurde es und vielleicht darf man mal nachfragen....und das ist nicht ironisch, sondern ernst gemeint!

Schöne Grüße aus HH

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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon FHH der Eibauer » So, 09.05.2010 11:33

Hallo Beate Kalauch,
fragen sie nicht nur: "Was tun die anderen?" Fragen sie sich ruhig auch einmal: "Was tue ich konkret dafür, dass es wird?" Hier sind alle im Verein der Unterstützer und nicht im Verein der Nachfrager!
Schönes Wochenende noch und beste Grüße!
:wave:
Da der Mensch von heute sich so benimmt, als ob es die Natur nicht gäbe, kann es sein, dass sich die Natur von morgen so benimmt, als ob es den Menschen nicht gäbe.
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Re: Hier wäre ein CL 160 vonnöten gewesen

Beitragvon Beate Kalauch » So, 09.05.2010 20:13

Hallo Herr Eibauer,

das war jetzt ein merkwürdiger Scherz...oder Sie wissen einfach nicht,was ich damals tat (und wieviel Geld es gekostet hat, mein Geld...) da darf sicher mal eine Frage gestattet sein???
Leider blieb aber Herr von Gablenz Antworten schuldig, die mich zum Rückzug veranlassten...

Trotzdem darf wohl die ernst gemeinte Frage im Raume stehen, wo das Projekt nach so vielen Jahren und 1000 Beteuerungen der Ernsthaftigkeit nun stehen mag, oder etwa nicht?
Wären Sie nicht auch stolz darauf, positiven Bescheid geben zu können oder ist es die Scham, dass sich eigentlich nichts wirklich bewegt haben mag in der Zwischenzeit...trotz großartigster Ankündigungen und Schuldzuweisungen an die Politik?

Ich bin der Ansicht, dass man das sehr neutral und objektiv beantworten kann und sollte.

Schöne Grüße aus HH
Beate Kalauch
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