Der Urwald kommt zurück - oder was?

Hier kommt alles rein, was mit dem Standort Brand, aber nicht direkt mit der CargoLifter AG und ihren 100%-igen Töchtern zu tun hat.

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Beitragvon Hasseroeder » So, 22.05.2005 22:43

- Na gut, in dem Beitrag werden im Jahr zwar nur 1.800.000 Besucher erreicht, aber was machts denn. :roll: :#|3.000.000
- Es gibt aber noch viel bessere Möglichkeiten Geld einzunehmen. :lol:
unter:
http://www.my-tropical-islands.com/good-morning.htm
wird eine "Good Morning Card" angeboten, ist doch nicht schlecht - oder was? :shock:
unter:
http://www.my-tropical-islands.com/good-morning.pdf
sind die Geschäftsbedingungen aufgeführt: - da ist man mit einem Zeitschriftenvertrag ja noch gut raus, denn wenn man die Kündigung (1 Jahr) verpennt, muß man noch 1/2 Jahr weiter bezahlen ob man nun badet, wandert oder nur das "Bali Tor" betrachtet oder auch nicht.
- Sollte das alles nichts helfen,
am
"23. Juli 2005
Langbleiber-Contest
Wer bleibt am längsten bei Tropical Islands? Erster Wettbewerb dieser Art. Nähere Informationen folgen in Kürze."
ein Superangebot für ALG II - Empfänger. :roll:
"Noch Fragen? " :wave:
Ich möchte, daß die "CARGOLIFTER KGaA" mit dem neusten Kranballon der Welt, erfolgreich Lasten hebt oder bewegt, und damit also belegt, daß der "CL 160" realisierbar war!!!

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Beitragvon Hasseroeder » Sa, 11.06.2005 21:43

unter:
http://www.oderzeitung.de/
ist zu lesen:
"Verjüngungskur für Regenwald in Tropical Islands

Brand (dpa) Der Regenwald in der Riesenhalle sieht wieder frisch aus. Gut fünf Monate nach der Eröffnung von Tropical Islands in Brand (Dahme-Spreewald) dominiert statt staubiger und brauner Blätter die Farbe Grün. Inzwischen sind die ersten beiden von vier Klarsichtfolien am Hallendach montiert und lassen Tageslicht und Sonne für Menschen und Pflanzen durch. Jetzt können sich die Besucher an den Stränden der Freizeitanlage sogar bräunen, bevor sie sich abends etwa die neue Show "Ruf der Südsee" mit 90 Sängern und Tänzern von Pazifikinseln ansehen.

Bisher hat der Chefgärtner Stefan Berndt mit seinen Kollegen etwa 5300 Bäume, Sträucher und Pflanzen in der Halle neu gepflanzt oder ersetzt. Diese hatten den Stress und Staub der Bauarbeiten, die kühlen Innentemperaturen der ersten Wochen und das fehlende Tageslicht nicht vertragen. Jetzt wachsen etwa 13 000 Gewächse in der Halle. "Die meisten großen Pflanzen sind neu", berichtet er.

Im Regenwald über dem Service-Gebäude wachsen allein zehn Arten von Ficus (Feigenbäumen), zehn Meter hohe Millingtonia-Laubbäume, Riesenbambus sowie Orchideen, Bromelien und Farne. Der ganze Regenwald hat dem malaysischen Investor Colin Au und seinem Partner, der Mischkonzern Tanjong, 1,6 Millionen Euro gekostet.

Zu Tropical Islands gehören eigentlich auch Palmen, doch in der Ex-Luftschiffhalle stehen nur noch drei Exemplare verstreut. "Die Kokospalmen waren unser Sorgenkind", gesteht der Chefgärtner. Ursprünglich sollten am Tropenstrand der künstlichen Südsee 88 dieser typischen Tropenbäume in zwei Reihen gepflanzt werden. Die Gärtner rieten zwar davon ab, doch der Investor ließ vor der Eröffnung doch eine Reihe pflanzen.

"Leider sind alle 44 Palmen eingegangen," bedauert Berndt. Ein ziemlicher Verlust, denn ein Exemplar kostet 3000 Euro. Nun sollen die Palmen am Strand im nächsten Jahr neu gesetzt werden. Dann haben sie genug Tageslicht, denn bis zum Herbst sollen alle vier Klarsichtfolien montiert sein.
Freitag, 03. Juni 2005 (09:05)"

- Schade um die Bäume :roll:
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Ob?

Beitragvon Beate Kalauch » So, 12.06.2005 12:43

Ob Herr Mönning in einiger Zeit dann Palmen versteigern läßt?

Insolvenz als nachwachsender Rohstoff :cry: ?

Schade auch um die Außenhaut!

Gruß Beate
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Beitragvon Hasseroeder » Fr, 24.06.2005 14:55

unter:
http://www.lr-online.de/werbung/tropica ... 38104.html
ist ein Gewinnspiel von TI- ich hab natürlich mitgemacht. :lol:
Aber endlich kann man mal die Puppen tanzen lassen, habe aber nie alle drei bekommen. :roll:

Das Tropical Islands Resort verspricht einen unbeschwerten Kurzurlaub mit Spiel, Spaß, Show und Unterhaltung.

Das große Online-Gewinnspiel zum Tropical Islands Sommerfest.
1. Preis:
ein Hubschrauber-Rundflug auf dem großen Sommerfest bei Tropical Islands (nach Wahl am 2. oder 3. Juli 2005)
2. Preis:
Eintrittsgutscheine für 6 Stunden Tropical Islands für 3 Personen
3. Preis:
Eintrittsgutscheine für 6 Stunden Tropical Islands für 2 Personen
(Die Gewinne können nicht in Bar ausgezahlt werden.) "

Hallo Matthias, wie sieht es aus wir können doch beide gewinnen. :lol: Die werden doch etwas nicht Angst haben, daß gar keiner kommt :roll:
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Verluste bei TI

Beitragvon k.moestl » Mo, 27.06.2005 16:18

Unter dem Link
http://biz.thestar.com.my/research/more.asp
findet man eine Finanzanalyse über Tanjong - Mutterfirma von Tropical Islands. Soweit TI betroffen ist, habe ich eine deutsche Übersetzung angefügt. Hervorhebungen im Text sind von mir.

21-Jun-05
Investment Research - Tanjong plc - 1QFY06 Results (OSK Research) - 21-Jun-05
Tanjong plc - Tougher Quarters Ahead

# Tanjong’s 1Q net earnings of RM84.1m was 7.7% below market expectations and 13.2% short of our forecast on an annualised basis.
# Disappointing set of results mainly due to continued operating losses at Tropical Islands (RM15m) as well as one-off RM14.5m advisory fees related to its power division.
# NFO operations performed strongly in the 1Q with ticket sales rising by 13.3% q-o-q and 23.2% y-o-y, driven by demand during the CNY period as well as additional four draw days. Net Sales Per Draw jumped by 12% y-o-y and 8% qo-q to reach RM10.71m/draw. RTO business continues to disappoint. Power earnings remain strong and contributed two-thirds of group operating profit.
# 1st interim dividend of 12 sen less tax announced.
# While it may be a strong year for the group for this FY1/06, particularly driven by an expected surge in ticket sales again in 4Q due to the CNY celebrations in Jan’06, we expect Tanjong’s other divisions to be impacted by one-off events. Power division is expected to be impacted by charges mentioned above as well as scheduled maintenance of power plants while Leisure division may be in for a surprise if Tropical Islands continue to be impacted by losses.
# Earnings revised down by 5% for FY1/06 and 2% for FY1/07. Maintain Neutral call with a revised 12-month target price of RM13.80 from RM14.00 previously.

Investment-Analyse - Tanjong plc (Tanjong Aktiengesellschaft) – 1. Quartal Finanzjahr 2006 (OSK Research [Name der analysierendenFirma])
Tanjong plc – Härtere Quartale stehen bevor
# Tanjongs Nettogewinn im von 84,1 Mio. Malayische Ringgit (18,7 Mio. €) für das 1. Quartal lag 7,7% unter den Markterwartungen und 13,2 % unter unserer Vorhersage auf Jahresbasis.
# Enttäuschende Zahlen hauptsächlich wegen der andauernden Verluste von Tropical Islands (15 Mio. Malayische Ringgit [entsprechend 3,2 Mio. €]) sowie durch einmalige 14,5 Mio RM (3,1 Mio. €) für Beraterhonorare für den Energie-Bereich.
...

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Beitragvon Hasseroeder » Di, 05.07.2005 6:29

Unter:
http://www.my-tropical-islands.de/info/fkk.htm

wird nun mal was geboten bei TI :lol:

" FKK

Jeden Montag nach der Abendshow ist bei Tropical Islands Nacktbaden erlaubt. Die Südsee ist dann den Freunden der Freikörperkultur vorbehalten, einschließlich der Magellan-Bar.

Überall sonst auf der Tropeninsel möchten wir Sie natürlich bitten, sich auch zu dieser Zeit zu bekleiden.

Jeden Montag ab 21 Uhr bis 06 Uhr früh
in der Südsee." :wink:

- sonst wurde die gesammte Seite neu gestaltet, nun auch in polnisch
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Beitragvon Hasseroeder » So, 17.07.2005 21:30

- morgen Abend ist wieder FKK bei TI :D

aber hier noch ein Beitrag:
http://www.oderzeitung.de/

"Mit Adleraugen - Tropical Islands: Sommerspaß in Brand

Von Hans-Georg Wackwitz
Wer kommt freiwillig bei 30 Grad Celsius Außentemperatur in die ehemalige CargoLifter-Halle nach Brand (Dahme-Spreewald) um Südseefeeling zu tanken? Man glaubt es kaum, es sind täglich zwischen 3000 und 4000 Menschen, Jung und Alt, aus ganz Deutschland, zunehmend aus Osteu­ropa. Holländer mit ihren Wohnwagen sind ohnehin schon da.
Jedenfalls straft bisher das Konzept Tropical Islands all jene Bedenkenträger Lügen, die von Anfang an meinten, die 70Millionen Euro der Tanjong-Gruppe aus Malaysia wären in Brand wie zuvor das Geld von CargoLifter in den Sand gesetzt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Hochkarätige Abendshows, wie die Sommershow 2005, die einzigartig in Europa ist, und bei der 80 Tänzerinnen und Tänzer aus Samoa und den Cook-Inseln die Südsee nach Ostdeutschland bringen, wirken, wie viele andere Attraktionen, als Besuchermagneten. Für die 600 Beschäftigten bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung von Dauer ist.
Freitag, 08. Juli 2005 (19:26)

- Na gut, wenn alle da waren, der Parkplatz reicht ja nur für 1111 Wohnwagen. :roll:, dann fegen wir aber aus! :wave:
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gut pariert

Beitragvon Beate Kalauch » Mo, 18.07.2005 9:05

Hallo,

na da hat aber einer gut pariert.. plötzlich ist der Laden ausgebucht, von schlechten Geschäften keine Rede und da ist dann auch von 600 Arbeitsplätzen die Rede.....

Noch vor ein paar Tagen konnten wir genau das Gegenteil hier im Forum lesen! Verluste!, hieß das Stichwort! Und nun plötzlich soll sich da das pralle Leben abspielen?

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Beitragvon Lifter » Mo, 18.07.2005 12:23

Man darf das der MOZ nicht verübeln. Soll sie jetzt auch noch aktiv einen Hoffnungsbringer zerreden wo er schon da ist?

Das ist zwar journalistisch eher dünn, weil es einer bezahlten Werbekampagne unter verdrängung der Wirklichkeit ähnelt, aber legitim.

Die Lausitzer macht das ähnlich.

Ich konnte mich in den letzten Wochen mit einigen Jorunalisten unterhalten, die dieses, was die MOZ so schreibt, nicht unterstützen können. Sie haben etwas anderes erlebt.

Ich gebe auch Matthias völlig recht, wenn es darum geht, dass diese Plattform hier insofern sensibel ist, wenn es um die Bewertung der Möglichkeiten und der Performance des Tropenparks ist. Diese sind vielleicht in den diversen Berwertungsforen besser aufgehoben.

Andererseits geht es schon darum, die "Leistung" der Brandenburgischen Regierung zu würdigen, welche ohne Not einen idealen Produktionsstandort für Großgerät billigst abgestoßen hat.
Deswegen zielt unsere Kritik weniger auf Herrn Au und seinem Traum vom frierenden Deutschen, der lieber in der Heimat bleibt als sich einen Langstreckenflug mit Trombosegefahr anzutun, um sich dann am Zielort von fanatischen Extrimisten wegbomben zu lassen.

Es ist eher traurig zu sehen, wie ein angeblich erfahrener Tourismusmanager sich von einer weniger erfolgreichen Beratungsgesellschaft (was die Prognosen betrifft) hat verkaufen lassen, dass er den Tropentempel eigentlich jeden zweiten Tag wegen Überfüllung schließen muss.

Nun ist es ist anders gekommen und nun einmal so wie die Kritiker es vorausgesehen haben. Das Strampeln um hochwertige Businesskunden gegenüber Schwärmen von Kids, die sich vor der Halle noch mal die volle Dröhnung geben, um dann am Strand bis früh in den Morgen die Sau rauszulassen ist verständlich.

Mögen vielleicht jetzt noch viele kommen, die es einfach mal gesehen haben wollen, 10er-Karten wird Herr Au nicht los, jedenfalls nicht bei den zahlungskräftigen Vielessern und -trinkern, die er so gerne hätte. Ob sich unter diesen Umständen dann überhaupt noch ein Bau eines Hotels lohnt, ist fraglich.

Fraglich ist auch, wieviel Verlustperioden Tanjong seinem 25%-Kompangon Au eingeräumt hat. Ich glaube nicht, dass die noch die nächsten drei Quartale immer wieder einen Hinweis auf die so genannten Anlaufverluste in Deutschland in ihrem Geschäftsbericht vermelden wollen.

Bleibt zu hoffen, dass die Folienmaßnahmen wirklich die erhofften Energieeinsparungen bringen werden, die den Winter so verlustreich haben werden lassen. Wo war jetzt noch mal gleich das Energiegutachten, welches auf einer Basis von 19 Grad angefertigt wurde? Na ja, Herr kreibich wird da bestimmt noch einmal nachhaken.
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Beitragvon Hasseroeder » Fr, 22.07.2005 7:47

unter:
http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/ ... 81947.html

ist zu lesen:
"Freizeit
Positive Bilanz bei Tropical Islands

Sieben Monate nach der Eröffnung hat sich das Management des Freizeitressorts Tropical Islands in der ehemaligen Luftschiffhalle in Brand bei Lübben (Dahme- Spreewald) zufrieden über den Zuspruch geäußert.

"Wir sind sehr gut besucht", sagte die Sprecherin Kathrin Schaffner am Dienstag. Tropical Islands werde als Touristenattraktion im Spreewald sehr gut angenommen.

Die Anlage malaysischer Investoren mit künstlicher Südsee, Lagune und Regenwald wurde am 19. Dezember 2004 für Besucher eröffnet.
Stand: 19.07.2005 14:58"

Es lohn den Beitrag aufzurufen und das Bild von der vollen Halle anzusehhen, :wink: nebenbei sind auch noch zwei Videos zu sehen.
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Beitragvon Lifter » Fr, 22.07.2005 8:52

Ist das eine komplette dpa-Meldung???

Wo ist da die News? TI erzählt doch schon seit es existiert, dass es mit den Besucherzahlen sehr zufrieden ist. Warum jetzt in der Saure-Gurken-Zeit das?

Ist doch klar. Man muss regelmäßig von sich hören lassen. Gewissermaßen eine Art Pfeifen im Walde.

Gestern war übrigens wirklich mal wieder etwas los bei TI. Strand gut besucht, Parkplätze gut gefüllt. Das mögen dann tatsächlich 4000 Besucher sein, die sich für 6 Stunden dort vergnügen.

Das Wetter war aber auch gar zu schlecht. Das ist das überdachte TI natürlich attraktiv. Aber ob die Leute auch alle fleißig konsumiert haben?

Wir werden es sehen. Der nächste Quartalsbericht von Tanjong droht.
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lesenswerter Aktikel aus der MoPo

Beitragvon JU » So, 07.08.2005 15:25

Lost in Brandenburg

Was treibt Urlauber mitten im Hochsommer in Europas größte Halle? Ein Besuch in den "Tropical Islands" - bei 32 Grad Außentemperatur


Inseln, Palmen und Lagunen in der Niederlausitz: Unter die 102 Meter hohe Cargolifter-Halle würde die Skyline des Potsdamer Platzes passent

Foto: Massimo Rodari

http://morgenpost.berlin1.de/content/20 ... 71534.html

Entspannung am Hydranten, sechzig Kilometer vor Berlin

Foto: Massimo Rodari


Von Karsten Krampitz
Irgendwie erinnert alles an Douglas Trumbulls Regiedebüt von 1972, "Silent Running - Lautlos im Weltall": Die Zukunft ist vorbei, ewiger Friede herrscht auf Erden; eine schöne neue Welt, nur leider ohne jegliche Flora und Fauna. Ein Wald aber konnte gerettet werden. Unter der riesigen Glaskuppel eines Raumfrachters wachsen und gedeihen die letzten Bäume - während der Erdball langsam zurücksinkt und die "Valley Forge" majestätisch durchs All gleitet. Und das auch noch zur Musik von Joan Baez.


Von solcherart Fernweh wird man erfaßt, beim Besuch der einstigen Cargolifter-Halle, jedenfalls in den frühen Morgenstunden. Ein Südseeparadies soll es sein, unter einer futuristischen Käseglocke. Um diese Uhrzeit verirrt sich keine Menschenseele hierher, an den Strand des Tropendorfes. Leer sind all die Klappstühle. Kein Tourist, nirgends. Nur das Rauschen des Wasserfalls an der Bali-Lagune ist zu hören. Die Kuppel von "Tropical Islands" hat eine Höhe von 102 Metern. Die gesamte Skyline des Potsdamer Platzes würde darunterpassen, einschließlich Sony-Center. Das bei einer Fläche von 66 000 Quadratmetern, soviel wie acht Fußballfelder zusammen.

Sicher, eine Palme macht noch keinen Regenwald. Mittlerweile aber haben einige der Bäume eine stattliche Größe von bis zu vierzehn Metern erreicht, an ihnen klettern Schlingpflanzen und Baumorchideen empor. Überhaupt bedecken mehr als 500 tropische Pflanzenarten die Anhöhe. Dutzende Sträucher säumen den Abhang, dazu noch einige in Stein gehauene Schimpansen. Und gleich neben dem "Mangroven-Sumpf" befindet sich ein Teich mit immerhin vier Fischen.

Längst ist es Mittag geworden, und man will es nicht glauben: Binnen weniger Stunden haben sich in der Tropenhalle weit über tausend Leute eingefunden. Was sind das für Menschen? Draußen brütet stumm der Sommer, bei einer Hitze von 32 Grad im Schatten. Jeder kleine Badesee verspricht freien Eintritt.

Nun gut, an diesem Ort ist es ja auch sehr schön. Man kann faulenzen, Volleyball spielen, mit dem Riesenrad fahren und sogar campen. Nur grillen darf man nicht, am Strand kein Lagerfeuer anzünden, und Nacktbaden soll auch verpönt sein, ausgenommen montags ab 21 Uhr. Aber irgendwas ist ja immer.

Zum Beispiel Krach: Hunderte Kinder, die auf einmal hier herumtoben, lärmen, kreischen. Rutsche rauf, Rutsche runter. "Mama, kuck mal! MAMAAAA!!!" Die aber macht sich keine Sorgen. Im Sand liegen keine Scherben. Der Filius kann weder rausschwimmen noch ertrinken. Bei einer Wassertiefe von allenfalls 1,35 Metern langweilt sich der Rettungsschwimmer. "Noch nie", sagt er, "habe ich in der Arbeitszeit meine Turnschuhe ausgezogen, toi, toi toi." Außerdem gibt es keine Mücken, das Wasser ist sauber, genauso die Toiletten.

Mamas Freundin übrigens, eine resolute Mittdreißigerin, kommt gerade aus dem Urlaub. Zwei Wochen Thailand. Jetzt heißt es langsam umgewöhnen: "Ich muß mich erst wieder an zu Hause gewöhnen."

Verglichen mit dem Hotel in Fernost, sagt sie, habe das hiesige Schwimmbecken durchaus seine Vorteile: keine Taschendiebe, keine nervenden Animateure. Von wegen Hitze - mit konstanten 25 Grad Lufttemperatur ist es in der Halle kühler als draußen. Zudem gäbe es keinerlei Zank um Liegestühle, im Massagesalon wird wirklich Massage angeboten, und auch ansonsten ist quasi für alles gesorgt, Essen, Trinken und so weiter.

Selbst Andenken kann man kaufen, auf einem eigens betriebenen Basar im "Eine-Welt-Dorf". Neben Briefmarken, Badehosen und exotischen Souvenirs werden sogar Schwimmwindeln feilgeboten, in drei verschiedenen Größen (S, M und L). Allerdings sind die Verkäufer, obwohl man doch um südländisches Flair bemüht sein möchte, ganz und gar nicht zum Feilschen bereit: "Das Stück kostet zwei Euro." Dem jungen Ehepaar aus Südtirol bleibt keine Wahl; Töchterchen will versorgt sein.

Die junge Familie ist auf Berlinbesuch und eigentlich nur aus Gaudi hergekommen. Die Tickets waren schon vor Monaten durchs Reisebüro gebucht worden: "Wir haben schließlich nicht ahnen können, daß das Wetter draußen so gut ist."

Die Vorstellung vom deutschen Wetter mußte wohl gründlich revidiert werden. Auch in Deutschland scheint manchmal die Sonne.

Alles in allem ist ein Besuch in "Tropical Islands", zumindest an diesem Tag, ein wenig wie Cluburlaub ohne zu verreisen: Während auf der Bühne das Programm läuft - Tänzer aus Samoa - gibt sich an den Tischen eine Gruppe junger Alemannen den Freuden rauschversprechender Destillate hin. Man lacht und singt und stößt miteinander an. Als schließlich ein Feuerschlucker seine Künste darbieten will, taumelt einer nach vorn. Das Publikum staunt. Was will der denn? Vor den Augen aller verschluckt der Herr im Muskel-Shirt eine glühende Zigarette. "Bravo!" Seine Freunde klatschen. "Mahlzeit!"

Ob die Spirituosen nicht ein wenig zu teuer sind?

"Nee", lallt der Mann. "Nur schade, daß die uns kein Krombacher geben wollen." In Anlehnung an die berühmte Regenwaldhilfe der Brauerei meint er: "Das muß hier alles dringend aufgeforstet werden!"
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Berliner Zeitung:

Beitragvon Lifter » So, 14.08.2005 21:57

Die Millionen für die Energieberater sind eine Falschdeutung. Die Kosten sind im Energiesektor des Tanjongkonzerns angefallen und haben nichts mit TI zu tun.

Die drei Fragezeichen in der Überschrift sind übrigens der automatischen Wortzensur dieser Forumssoftware zu verdanken. :wink:


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/brandenburg/474362.html

??? GoGo's und Modellflugzeuge
Tropical Islands sucht mit unerschöpflichem Ideenreichtum nach neuen Kunden


Jürgen Schwenkenbecher

BRAND. Dem Ende der Schulferien in Berlin und Brandenburg haben die Manager der Freizeitanlage Tropical Islands mit einigem Bangen entgegen gesehen. Doch der Sommer meint es offenbar weiterhin gut mit der Tropenanlage südlich von Berlin. Während es draußen eher nach April denn August ausschaut, bleibt es unter dem Hallendach von Tropical Islands anhaltend warm, es gibt keinen Regen und auch keine Mücken. Das Wetter ist derzeit die beste Empfehlung für einen Besuch des Tropenbades.

Doch mit einem solchen Verbündeten konnte das Riesenzelt nicht rechnen. Und so läuft die 40-köpfige PR-Abteilung des Unternehmens seit Wochen zur Hochform auf. Um potenziellen Kunden die Kunsttropen schmackhaft zu machen, scheint ihr Ideenreichtum schier grenzenlos. Vielleicht misstrauen die Manager der schlichten Anziehungskraft einer künstlichen Freizeitlandschaft mit Palmen und warmem Wasser. Abendshows, Live-Bands und Kurse zur Stoffmalerei reichen offenbar eben so wenig aus wie die abendlichen Partys mit "Lasershows und ??? GoGo's", wie es in der Werbung heißt.

Das Autokino bei Tropical Islands war noch eine simple Idee - das gewaltige Hallendach bietet reichlich Platz zum Anbringen einer 600 Quadratmeter großen Leinwand. Der Ton zum Film kam über eine eigene Frequenz aus dem Autoradio. "Das Angebot wurde gut angenommen", heißt es bei Tropical Islands wie immer. Nach zwei Wochen und sechs Vorstellungen war es dennoch planmäßig vorbei mit dem Kino zur nächtlichen Stunde.

Aufregender ging es Anfang Juli zu, als Showpiloten ihre Modellflugzeuge, manche mehr als drei Meter groß, durch die Halle kreisen ließen und ferngesteuerte Fallschirmspringer vor den Augen der Badegäste am Strand landeten. Das Spektakel war schön laut und zog viel Publikum an. Nur die bis zu 400 Stundenkilometer schnellen Mini-Düsenjets durften nicht mit in die Halle rein und mussten draußen fliegen. Das war dann doch sicherer.

Auf dem Freigelände gab es auch viel Platz für das Sommerfest, das zwar manchmal auf den Sommer wartete - aber wer konnte das ahnen. Jedenfalls organisierten die Helfer dort auch im feuchten Juli den Spaß mit Go-Kart-Rennen, Oldtimer-Ausfahrten, Hubschrauber-Rundflügen und Reitmöglichkeiten auf dem grünen Militärgelände, das die Tropenhalle umgibt.

Dankbare Ansprechpartner sind natürlich jederzeit die Kinder. Atmosphäre wie in jedem Ferienlager sollte bei Luftmatratzenrennen, Kokosnusstauchen und andere lustige Wasserspielen aufkommen. Zwar sind die Ferien in Berlin und Brandenburg vorbei, doch der Tropino-Kinderclub hat - das freut auch die Eltern - weiterhin von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der "Hit", versprechen die Werbeprofis von Tropical Islands, seien aber die Kindergeburtstage unterm Dach: "Die Kinder werden super betreut, ziehen auf Schatzsuche oder als Indianer über die Insel, machen spannende Spiele." Das Vergnügen kostet übrigens ab 19,50 Euro - für jedes Kind.

Auch Schulklassen als Kundschaft haben die Tropen-Manager rechtzeitig entdeckt. Das Kennenlernen von Regenwald, Kultur und Leben in tropischen Ländern - natürlich "orientiert an den Rahmenlehrplänen Berlins und Brandenburgs" - könnten die Kinder doch verbinden mit dem Badespaß in der Lagune und der Südsee. So macht der Unterricht Spaß, finden sicher nicht nur die PR-Leute.

Sechs Wochen lang gab es für Erwachsene einen besonderen Spaß, wenn montags ab 21 Uhr an der Südsee "alle Freunde der Freikörperkultur" auf ihre Kosten kommen konnten. Mit dem FKK-Baden ist es jetzt aber zunächst einmal vorbei. Immer zum Wochenanfang schickt nun eine große Illustrierte ihre Leser in die Halle. "Der Andrang ist deutlich größer als beim FKK", sagt Sprecherin Katrin Schaffner.

Drei Tropentage sind Rekord

Neueste Marketingaktion ist der Langbleiber-Wettbewerb ("Stay a little bit longer ...") um einen "Rekord verdächtigen Urlaub in den Tropen" nach Big-Brother-Art. Bricht eine mindestens vierköpfige Gruppe den jeweiligen aktuellen Rekord, muss sie weder Eintritt noch Zeltübernachtungen bezahlen. Da das Essen nicht zur Siegprämie gehört, ist die Gefahr gering, dass sich Obdachlose auf Dauer am Südseestrand einrichten.

Am längsten hielt es bisher ein jugendliches Quartett aus Bayern aus - nach genau drei Tagen hatten auch sie genug.


BILANZ

"Anhaltende Verluste"


Glaubt man den offiziellen Meldungen, dürfte es am Erfolg des Tropenparadieses keinen Zweifel mehr geben. "Wir sind mit dem Besucherzuspruch mehr als zufrieden", heißt es. Tropical Islands werde als Touristenattraktion "sehr gut" angenommen.

Das mag stimmen - oder auch nicht. Deutlich über 4 000 Besucher müssten Tag für Tag, 1,5 Millionen im Jahr kommen, um in der Bilanz nicht ins Minus zu rutschen. Doch Zahlen veröffentlicht Tropical Islands schon seit Januar nicht mehr. Als Begründung muss der börsennotierte Konzern Tanjong herhalten, der mit rund 75 Prozent an der Tropical Island Management GmbH (TIM) beteiligt ist. Der jüngste Tanjong-Quartalsbericht weist laut einer malaysischen Investment-Analyse "enttäuschende Zahlen" aus - "vorwiegend wegen der anhaltenden Verluste von Tropical Islands". Die sollen 3,2 Millionen Euro betragen. Für Energieberater seien zudem weitere 3,1 Millionen Euro fällig geworden.

Der Kopf des Projekts Tropical Islands (TI), Colin Au, ist in seiner Halle nur noch sehr selten anzutreffen. Mitarbeiter sprechen bereits von einer Entmachtung des umtriebigen Malaysiers - offiziell wird dieser Version widersprochen. "Er ist von Tanjong mit neuen Projekten beauftragt worden", bestätigt TI-Sprecherin Katrin Schaffner lediglich. Nach wie vor sei er aber für Tropical Islands verantwortlich. Wann der Boss wieder einmal nach Brand kommt, weiß niemand zu sagen.

Colin Au kaufte die einstige Cargolifterwerft vor zwei Jahren und baute sie - mit dem Geld des britisch-malaysischen Mischkonzerns Tanjong - zu der ungewöhnlichen Freizeiteinrichtung um. Vor kurzem noch reiste Au alle zwei Wochen für kurze Zeit an und schwor die Angestellten auf Fleiß und Freundlichkeit ein. Gelegentlich rückte er auch mal selbst Tische und Stühle gerade.

Erst im Januar 2006 will Tropical Islands, das am 19. Dezember 2004 öffnete, eine Jahresbilanz vorlegen. Wie viel Besucher bis dahin tatsächlich in die umgebaute Luftschiffwerft strömen, lässt sich nicht einmal annähernd schätzen. Die Webcam, die jederzeit über das Internet einen Blick in die Tropical Islands gestattete, gibt es nicht mehr. (sj.)
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Beitragvon k.moestl » Mi, 17.08.2005 13:26

Unter
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/WIRTSCHAFT/TEXTE/305253.html

findet man den nachfolgend wiedergegebenen Beitrag.
Wer kennt den dort erwähnten Bericht der "Bild"-Zeitung?
Vermutlich stand er in der Berliner Ausgabe vom Dienstag.
Wir bräuchten ihn für unser Pressearchiv.
Also, wer den Bericht hat, bitte entweder hier ins Forum stellen oder einscannen und mir zumailen an: klaus.moestl@zukunft-in-brand.de


Tropenpark Tropical Islands in der Verlustzone
Unternehmen in Brandenburg dementiert drohende Pleite
Der brandenburgische Tropen-Freizeitpark Tropical Islands fährt nach eigenen Angaben noch immer deutliche Verluste ein.


Der brandenburgische Tropenfreizeitpark Tropical Islands fährt nach Unternehmensangaben noch immer deutliche Verluste ein. Allerdings stehe Tropical Islands "definitiv nicht vor der Pleite", sagte Unternehmenssprecherin Kathrin Schaffner in Krausnick. Sie reagierte damit auf einen Bericht der "Bild"-Zeitung.

Kein Unternehmen schreibe im achten Monat nach dem Start schwarze Zahlen, sagte die Sprecherin weiter. Tropical Islands erfreue sich hoher Besucherzahlen. Die Erwartungen, die der britisch-malaysische Mischkonzern Tanjong als Haupteigentümer an Tropicals Islands stelle, seien "völlig erfüllt". Das schlechte Wetter habe dem Unternehmen einen spürbaren Besucherschub in den Sommerferien aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beschert.

Nach eigenen Angaben benötigt der Tropenfreizeitpark im ersten Jahr mindestens 1,5 Millionen Besucher - also mehr als 4000 pro Tag -, um rentabel arbeiten zu können. Aktuelle Besucherzahlen gibt das Unternehmen nicht mehr bekannt.

Das 66.000 Quadratmeter große Tropical Islands war am 19. Dezember 2004 gestartet und will im Januar 2006 eine erste Jahresbilanz vorlegen. Tanjong-Projektchef Colin Au hatte vor zwei Jahren die weltgrößte freitragende Halle erworben, nachdem der Luftschiffbauer Cargolifter in Liquidation gegangen war.
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Beitragvon Hasseroeder » Mi, 17.08.2005 14:25

dazu auch der Beitrag aus der MOZ, denn unter:

http://www.oderzeitung.de/
ist auch zu lesen:

"Tropical Islands mit Besucherinteresse zufrieden

Brand (dpa) Das Freizeitresorts Tropical Islands in Brand (Dahme-Spreewald) hat sich knapp acht Monate nach Eröffnung zufrieden mit dem bisherigen Besucherinteresse gezeigt. "Täglich besuchen je nach Wochentag und Saison 1500 bis 9000 Gäste Tropical Islands", sagte Unternehmenssprecherin Kathrin Schaffner am Dienstag. "Dies entspricht voll und ganz unseren Erwartungen in der Startphase".

Nach Medienberichten steckt das Freizeitzentrum in der Halle des ehemaligen Luftschiffunternehmens CargoLifter in finanziellen Schwierigkeiten. Im jüngsten Quartalsbericht des malaysischen Mischkonzerns Tanjong seien wegen Tropical Islands 3,2 Millionen Euro Verlust ausgewiesen worden. Tanjong hält drei Viertel der Anteile an der Betreibergesellschaft von Tropical Islands.

Laut der Sprecherin beziehen sich die in dem Quartalsbericht genannten Verluste auf die Anfangsprobleme, mit denen das Unternehmen in der größten freitragenden Halle der Welt zu kämpfen hatte. So seien zur Eröffnung im Dezember 2004 die transparenten Dachfolien auf der Südseite der Halle noch nicht freigelegt. Dies habe zu Verzögerungen insbesondere beim künstlichen Regenwald geführt und zunächst höhere Energiekosten als geplant verursacht. Inzwischen kommt Sonne durch drei der vier Folien.
Dienstag, 16. August 2005 (19:16)"

auch unter:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... 71/485072/

ist fast das Gleiche zu lesen

unter: http://www.super-illu.de/report/13542/index.shtml

sind auch viele Bilder zu bestaunen. Die Superillu hatte Freikarten verteilt, die Montags gelten.
Ich möchte, daß die "CARGOLIFTER KGaA" mit dem neusten Kranballon der Welt, erfolgreich Lasten hebt oder bewegt, und damit also belegt, daß der "CL 160" realisierbar war!!!

http://www.hsb-wr.de/hsb_barrierefrei/webcams/
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