NipponAirshipCo. Zeppelin NT-News

Informationen rund um den Zeppelin NT

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NT aufm Containerschiff

Beitragvon pestw » Mo, 10.01.2005 15:15

Wäre schon, wenn da einer zum Knipsen mitgereist wäre. Die Fotos würde man in hundert Jahren noch in Büchern finden.
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GESCHAFFT - UFF

Beitragvon JU » Fr, 14.01.2005 19:10

Freitag 14. Januar 2005, 17:35 Uhr
Zeppelin NT erstmals in Japan gestartet


http://de.news.yahoo.com/050114/336/4djjw.html

Friedrichshafen/Kobe (ddp-bwb). Der nach Japan verkaufte Zeppelin NT ist am Freitag erstmals in seiner neuen Heimat gestartet. Wie die Firma Zeppelin Luftschifftechnik in Friedrichshafen mitteilte, fand zunächst ein Werkstattflug über Kobe statt. Nach einem kurzen Tankstopp flog das auf den Namen «Bodensee» getaufte Luftschiff dann weiter nach Nagoya. Dort war vor über 75 Jahren mit dem LZ 129 «Graf Zeppelin» schon einmal ein Zeppelin gelandet.

Die Zeppelin Luftschifftechnik GmbH hatte das Luftschiff im vergangenen Jahr an die japanische Nippon Airship Corporation verkauft. Nach längerer Verzögerung traf der Zeppelin NT schließlich Anfang Januar in Japan ein. Er wurde mit einem Spezialschiff auf dem Wasserweg in seine neue Heimat transportiert. Die Überführung des Zeppelins auf dem Luftweg war gescheitert, weil keine Erlaubnis für einen Überflug über russisches Territorium erteilt worden war.
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Beitragvon JU » Mo, 07.02.2005 19:05

http://www.szon.de/lokales/friedrichsha ... 70277.html

Friedrichshafen


Japaner sind heiß aufs OB-Autogramm

FRIEDRICHSHAFEN/TSUCHIURA - Riesenbegeisterung für den Zeppelin NT, positive Signale für den Verkauf weiterer Luftschiffe nach Fernost, eine Vertiefung der Beziehung beider Städte - das alles hat Friedrichshafens Oberbürgermeister Josef Büchelmeier von seiner Reise nach Tsuchiura berichtet - in einem Telefongespräch mit der SZ.

Von unserem Redakteur Martin Hennings

Es ist gestern kurz nach halb ein Uhr mittags, als in der Redaktion das Telefon klingelt. Am anderen Ende: der OB, zurzeit in Japan. Bei ihm ist der Sonntag schon gelaufen, es ist halb neun abends. Büchelmeier, der mit dem Chef der Zeppelin Luftschifftechnik GmbH (ZLT) , Bernd Sträter, nach Japan gereist ist, um das Luftschiff nach seiner nicht immer einfachen Reise in der neuen Heimat zu begrüßen, hat viel erlebt.

Weit mehr als 10 000 Menschen haben dem Zeppelin am Samstag im Kasumigaurasoho-Park einen riesengroßen Empfang bereitet. Zeitungen, Funk und Fernsehen berichten. Der Bürgermeister ist da, der Provinzgouverneur, ein Vertreter der deutschen Botschaft. Seit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Luftschiffe in Tsuchiura Station gemacht haben, sind die Bewohner der Stadt zeppelin-begeistert. Bis heute. "Es gibt da einen Zeppelin-Club", erzählt der OB. "Immer wieder kamen Mitglieder zu mir und Dr. Sträter mit der Bitte um ein Autogramm auf ihren Club-Mützen."

In der Luft erleben die Massen den Zeppelin am Samstag aber nicht. Starker Wind verhindert den Start. Am Abend wird den Gästen aus Deutschland ein Menü serviert, das genau so in den historischen Luftschiffen kredenzt worden ist. Alte Karten belegen das.

Büchelmeier registriert Interesse

Am Sonntag ist es dann soweit. Immer wieder schwebt das Luftschiff über Tsuchiura, sinkt fast zum Boden, startet dann durch, sieben Stunden lang. Viele tausend Japaner verfolgen das Schauspiel ganz gebannt.

Mit Freude hat OB Büchelmeier Signale registriert, die darauf hindeuten, dass die Japaner weiter mit ZLT zusammenarbeiten wollen. Es könne durchaus Interesse an einem größeren Zeppelin geben, sagt Büchelmeier. Interesse bestehe auch an einer Vertiefung der Freundschaft zwischen Friedrichshafen und Tsuchiura. "Ich habe meinem Amtskollegen Fotos von der Fasnet gezeigt und ihm einen Orden überreicht", berichtet Büchelmeier. Läuft alles nach Plan, wird der japanische OB 2006 die fünfte Jahreszeit am See erleben.

Heute werden Büchelmeier und Sträter unter anderem mit Vertretern des neuen Zeppelin-Eigners zusammentreffen. Der rund elfstündige Rückflug ist für Dienstag geplant.}

Großer Bahnhof für den Zeppelin: Beim Begrüßungsfest im Kasumigaurasoho-Park zu Tsuchiura spricht der Häfler Rathauschef Josef Büchelmeier ein Grußwort. Bernd Sträter (rechts), Chef der Zeppelin Luftschifftechnik GmbH, und zahlreiche japanische Würdenträger lauschen. Foto: pr


(Stand: 07.02.2005 00:18)
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Beitragvon rudipap » Fr, 01.04.2005 7:43

Wer garantiert eigentlich, daß die Japaner den NT nur gekauft haben, um ihn nachzubauen?

Gruß
Rudi
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Beitragvon pestw » Fr, 01.04.2005 8:48

Verstehe ich nicht. Niemand garantiert das. Im Gegenteil... :?:
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Beitragvon Gast » Fr, 01.04.2005 13:44

Hallo Wolfgang,

ja, so macht der Satz keinen Sinn. Ich glaube aber, dass 'rudipap' hier nur ein 'nicht' vergessen hat. Der Satz müsste dann so lauten:

Wer garantiert eigentlich, daß die Japaner den NT nicht nur gekauft haben, um ihn nachzubauen?

Die Japaner sollen ja schon öfter Märkte erobert haben, indem sie erst 'mal existierende Produkte nachgebaut haben. Siehe Fotoindustrie. Heute sind sie Marktführer.

Aber lass' die doch ruhig einen Zeppelin nachbauen, solange sie uns nicht einen funktionierenden CargoLifter oder HGZ129M vor die Nase halten. :wink:
Gast
 

Beitragvon pestw » Fr, 01.04.2005 15:44

Trotzdem - so einfach ist das auch wieder nicht, ein Luftschiff nachzubauen.
Jeder hat ein Auto zu Hause und kann jederzeit nachsehen, nachmessen etc. wie das alles gemacht wurde.
Trotzdem ist die Anzahl der Autohersteller weltweit sehr begrenzt. Es kann nicht jeder einfach hergehen und ein Auto nachbauen. Da gehört schon sehr viel Know-how, Erfahrung, teure Fertigungseinrichtungen, Wartungs-Infrastruktur, Qualitätssicherung, Lizenzen, Ersatzteilversorgung, Dokumentation und und und dazu.
Allerdings - wenn man ohnehin vor hat, Autos bzw. Luftschiffe zu entwickeln, wäre man in der Tat dumm, wenn man sich nicht mal das Produkt eines Wettbewerbers hereinholen würde, um ein bisschen zu vergleichen.
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Beitragvon rudipap » Sa, 02.04.2005 10:12

Anonymous hat geschrieben:Ich glaube aber, dass 'rudipap' hier nur ein 'nicht' vergessen hat. Der Satz müsste dann so lauten:

Wer garantiert eigentlich, daß die Japaner den NT nicht nur gekauft haben, um ihn nachzubauen?


Danke Gast, genau so ist es. Kommt schon mal vor in der Eile.

Ich wollte den Gedanken auch nicht bewerten, ich wollte ihn nur mal so in den Raum stellen. Für die Luftschifftechnik wäre es natürlich, global gesehen, gut, wenn das so wäre. Für den Standort Deutschland hieße das mal wieder: Quelle gefunden, Nutzung verpennt.

Ich bin grundsätzlich ein Fan davon, etwas weiter zu denken als bis dahin, was einem die Medien als Spielfeld vorgeben.

Aus diesem Grunde habe ich auch verschiedentlich versucht, kollektive Denkprozesse darüber anzustacheln, was wohl Herr Au mit dem Cargogelände vorhat. Wir gehen hier in diesem Forum, behindert durch die selektive Wahrnehmung, die einem nur zeigt, was man sehen will, davon aus, daß Mr. Au sich verrechnet hat.
Was ist, wenn Herrn Au das TI völlig Wurschd ist, das nur ein Spektakel für die Medien und die Öffentlichkeit darstellt, und er eigentlich ganz andere Ziele verfolgt????
Wir sollten uns nicht von den Millionenschweren Investitionen in unserer Phantasie begrenzen lassen, denn relativ betrachtet könnten die Millionen nur Peanuts sein. Woanderst werden auch Millionen für PR, Image und Volksverdummung ausgegeben.

Gruß
Rudi
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Zwischennutzung

Beitragvon pestw » Mo, 04.04.2005 13:50

Das sag' ich die ganze Zeit, dass der Tropenpark vielleicht nur als Zwischennutzung gedacht ist, bis die malaysischen Luftschiffpläne (http://www.airships.cc) so weit sind. Ich bin mir nur nicht sicher, ob Herr Au das selber weiß...
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Hallo an Alle!

Beitragvon Beate Kalauch » Mo, 04.04.2005 21:28

Hallo,

keine Sorge, so schnell wird uns keiner einen CargoLifter bauen....und wenn wir uns das noch so sehr wünschen. Wir müssen schon selbst aktiv werden und das ist eigentlich auch gut so...

Jedenfalls denkt das liebe Ausland schon sehr lange über diese Idee nach und bisher ist iemand nur annähernd so weit gekommen.
Wenn es denn so einfach wäre, würde er ja schon schweben!

Grüße aus HH
Beate
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Wie kam der Zeppelin nach Japan?

Beitragvon pestw » Do, 14.04.2005 5:31

Auf dem Umschlag der neuesten "Airship" (Vereinszeitschrift der Airship Association, Ausgabe 147) ist folgendes Foto von der Überführung des nach Japan verkauften Zeppelin NT abgedruckt:

Bild
Foto:Dockwise

Weitere erstklassige Fotos gibt es hier:
http://www.zeppelinphotos.de/index.pl?cmd=galerie&PFAD=/Zeppelin%20goes%20Japan
Zuletzt geändert von pestw am Do, 21.04.2005 8:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon JU » Mi, 20.04.2005 19:09

INFO von SATPRO
http://www.satpro.org/news2005.htm
__________________________

Am 15.04. startet ein Zeppelin in Japan auf seiner ca. 40 tägigen Tour quer durch Japan, den wir täglich begleiten. Mehr Info´s erhalten Sie hier:

http://www.nissen.jp/hikosen2005/flight/index.htm
--------für Sprachkünstler :shock: -----------

Hikosen heisst übrigens "Zeppelin" auf japanisch. Auf unserer Seite können Sie den Flug hier verfolgen

http://www.satpro.org/japan2/japan2.htm

Unser Kunde schrieb: "The client is happy to see maps and data. It is very useful. The airship has started its journey today, 0705, from near Kawagoe, north of Tokyo. We are happy both units are working fine. Each unit is hang from the roof of inside cabin (cockpit). "
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Beitragvon JU » Mo, 10.12.2007 13:12

http://www.networld.at/articles/0749/92/190997.shtml

Einen Stadt-Rundflug mit dem Zeppelin: Millionen-Metropole Tokio von oben erleben

Teures Vergnügen: 745 Euro für den exklusiven Flug
Wolkenkratzer hautnah, im größten Zeppelin der Welt


Schwerelos über Tokio schweben und die Millionen-Metropole von oben begutachten. Schön gemütlich und ohne störendes Motorengeknatter. Ein japanischer Reiseveranstalter bietet jetzt eine Sightseeing Tour der anderen Art - mit dem Zeppelin. Und es wäre nicht Japan, wäre das Gefährt nicht der größte Zeppelin der Welt.

75 Meter lang ist der stille Riese der Lüfte, mit dem seit Mitte November Touristen einen Rundflug über Tokio fahren können. Ein japanischer Reiseanbieter hat mit einem, in Deutschland hergestellten Zeppelin NT, das erste Luftschiff in Betrieb genommen. In der Gondel unter dem riesigen, mit Helium gefüllten Ballon, haben gerade einmal sieben bis acht Personen Platz.

Das exklusive Vergnügen dauert 90 Minuten. Die Reiseveranstalter rühmen sich, mit dem Gefährt eine besonders ruhige und langsame Fahrt anbieten zu können, während der die Gäste einen besonders guten Blick auf die gigantischen Wolkenkratzer haben. Vorausgesetzt der Smog nimmt ihnen nicht die Sicht.

Billig ist das Vergnügen nicht gerade. Umgerechnet 745 Euro kostet der Flug mit dem Luftschiff. Dafür wird den Gästen aber auch maximale Sicherheit garantiert. Auch wenn es immer wieder zu Unfällen mit Zeppelinen kommt, seit dem Jahr 2001 sollen mehr als 60.000 Passagiere ohne Probleme mit einem ähnlichen Modell über Deutschland unterwegs gewesen sein, verweist der Veranstalter auf die Statistik. (Red.)
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Re: NipponAirshipCo. Zeppelin NT-News

Beitragvon JU » Mi, 15.12.2010 20:52

http://www.schwaebische.de/region/boden ... 00717.html

„Yôkoso“: Japan-Zeppelin kehrt stückchenweise heim

„Yôkoso“: Japan-Zeppelin kehrt stückchenweise heimFriedrichshafen„Yôkoso“ ist Japanisch und heißt „Willkommen“. Als der Zeppelin NT ins Land der aufgehenden Sonne aufbrach, trug er den verheißungsvollen Namen „Yôkoso Japan“. Jetzt, sechs Jahre später, kehrt das Luftschiff in die Gegend heim, an deren Himmel es seine ersten Runden drehte und nach der es ursprünglich benannt worden war: an den „Bodensee“. „Die Japaner haben den Flugbetrieb im Mai eingestellt, und wir haben den Zeppelin zurück gekauft“, sagt dazu ZLT-Geschäftsführer Thomas Brandt. Was das Luftschiff, das am 2. März 2004 für sieben Millionen Euro an die Nippon Airship Corporation (NAC) verkauft worden ist, seine Firma gekostet hat, will er zwar nicht verraten. Aber: „Es war günstig.“

Klingt nach Schnäppchen. Das wollte und konnte die ZLT nur machen, weil sich das Geschäft für das japanische Unternehmen, das den Zeppelin anfangs für Werbeflüge und Sondermissionen nutzte und 2007 auch die Genehmigung für den Passagierbetrieb erhielt, nicht mehr lohnte. Thomas Brandt nennt zwei Gründe für die Pleite: Da die weltweite Wirtschaftskrise Japan besonders stark getroffen hat, habe die NAC zum einen keine Werbepartner mehr gefunden. Und zum anderen: „Der Zeppelin muss in ein Gesamtkonzept eingebaut werden. Das ist den Japanern nicht gelungen.“ So habe sich beispielsweise der Landeplatz eine Stunde außerhalb Tokios befunden – ein zu weiter Weg für potenzielle Fluggäste. Zudem hatte das Luftschiff kein Dach über dem Kopf: Eine Halle, in der Wartungsarbeiten vorgenommen werden konnten, sei zwei bis drei Tagesreisen entfernt im Süden des Landes gewesen.

Die Folge: 15 Japaner und vier ZLT-Mitarbeiter zerlegten den Zeppelin innerhalb von drei Tagen. Und das geschah, wie Geschäftsführer Brandt betont, „erstmals auf freiem Feld“. Von Juli bis November waren die Teile erst drei Wochen lang mit dem Schiff von Yokohama nach Hamburg unterwegs und fanden dann per Lastwagen nach und nach in den Hangar in Friedrichshafen zurück. Gondel und Leitwerke kommen ob ihrer Größe in zwei Wochen nach.

Neue Struktur, neue Hülle

Zurzeit wird das Puzzle, das ein Luftschiff war, inspiziert. Im Anschluss heißt es: Aufbauarbeit leisten. Zwischen Juli 2011 und Mai 2012 wird der Zeppelin zusammengesetzt, allerdings nicht wie er vorher war. „Er bekommt eine neue Struktur, eine neue Hülle, und wir nehmen technische Verbesserungen vor, so dass wir am Ende ein hochwertigeres Schiff haben“, erklärt der ZLT-Chef. Unter anderem wird der Zeppelin 4oo Kilogramm mehr tragen können, was für den Passagierbetrieb, aber auch für Sondermissionen bedeutend ist.

Für Letzteres soll der zweite Zeppelin vor allem eingesetzt werden. „Wir haben so viele Anfragen, die sind mit unserem einen Luftschiff gar nicht mehr abzuarbeiten“, sagt Thomas Brandt. Ein Job, der bereits fest steht, wird den Neuen zum Beispiel im Auftrag des Forschungszentrums Jülich mehrere Monate lang zum Zwecke der Klima-Analyse bis nach Finnland und Italien führen. Das Fazit des ZLT-Chefs lautet deshalb: „Das ist natürlich eine positive Sache.“ Einzige kleine Einschränkung: „Es ist auch traurig. Denn es war spannend, einen Zeppelin in Japan zu haben.“

(Erschienen: 11.12.2010 09:00)
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