1. Kandidat - SCHWEIZ

Alles zum Projekt "Zeppelin Europe Tours" von Dr. Wolfgang von Zeppelin, sowie zum geplanten 40-Sitzer-Zeppelin

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Beitragvon JU » Mo, 27.09.2004 15:26

Schweizer will Zeppeline kaufen
Aero-Trans-AG legt Angebot für zwei Luftschiffe vor - "Finanzierung steht"

Das Schweizer Unternehmen Aero- Trans-AG will einen Zeppelin NT kaufen und von Zürich aus schon ab Frühjahr 2005 Rundflüge anbieten. Gleichzeitig besteht die Absicht, ein neues Luftschiff in Friedrichshafen bauen zu lassen, das ab 2006 zum Einsatz kommen soll.
Friedrichshafen

VON KATY CUKO

ORIGINAL

Friedrichshafen - Die Idee kam Klaus W. Scheibe im November 2003, als die Stadt Zürich die Absicht erklärt hatte, beim ehrgeizigen Projekt "Zeppelin Europe Tours" (ZET) des Fördervereins Zeppelin-Tourismus mitzumachen. Zürich will einer der elf Standorte werden, den ein 45-sitziger Zeppelin NT auf seiner 20-tägigen Rundreise dereinst anfliegen soll. Warum warten, um Rundflüge mit dem modernen Luftschiff anzubieten, fragte sich Scheibe, der kurzerhand im Januar 2004 die Firma Aero-Trans mit einem Grundkapital von 250000 Franken aus der Taufe hob. Bereits einen Monat später, erzählt der Verwaltungsrat, der Mitglied im Zeppelin-Tourismus-Förderverein ist, hatte er den Chartervertrag mit der Deutschen Zeppelin-Reederei (DZR) in der Tasche, um erstmals Passagier-Rundflüge über der Schweiz anzubieten - im Juli beim "Züri Fäscht". Das war einfacher gedacht als realisiert: "Vier Monate haben wir gebraucht, um 25 Bewilligungen einzuholen", erzählt Scheibe. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt in Bern erteilte die Genehmigung, wenn auch zunächst nur für diesen einmaligen Event.

Nur ein Monat Zeit blieb, die für den 2. bis 4. Juli geplanten Rundflüge zu verkaufen. Fast ohne Werbung gingen die Tickets für insgesamt 25 Touren weg wie warme Semmeln - mit der Bank "Credit Suisse" als Partner. Doch dann, vor dem ersten Flug ab Zürich-Brunau, ging bei böigem Wetter das Heckrad zu Bruch. Aus Sicherheitsgründen blies Aero-Trans sämtliche Rundflüge ab (wir berichteten im Juli).

Doch dieses Debakel hat Scheibe seinen Zeppelin-Enthusiasmus nicht rauben können, "obwohl wir großen Schaden genommen haben". Ganz im Gegenteil: "Wir wollen den Schweizer Markt für den Zeppelin entwickeln und Vorreiter für das anspruchsvolle ZET-Programm sein", sagt Scheibe. Das Potential sei da, ist sich der Unternehmer sicher. Ein großer Partner in der Schweiz habe bereits Interesse bekundet, den Zeppelin NT für 100 Flugtage im Jahr 2006 zu buchen, "und wir haben die Option darauf". Nur: Das Luftschiff immer zu chartern, ist der Aero-Trans-AG zu wenig: "Wir brauchen sichere Kapazitäten. Deshalb haben wir ein Angebot gemacht, das zweite Serienluftschiff zu kaufen, so wie es in der Halle steht."

Der Systempreis, so Scheibe, sei bekannt, die Finanzierung vorhanden. Auch wenn ein Landeplatz in Birrfeld bei Baden da sei, fehlt jegliche Infrastruktur für den Betrieb, die auch nicht so schnell aus dem Boden zu stampfen ist. "Wir sind wir auf die Kooperation mit der Zeppelin-Luftschifftechnik und der DZR angewiesen", weiß Scheibe. Man brauche die DZR als Betriebsgesellschaft und die ZLT als Servicebetrieb auf alle Fälle in den nächsten ein, zwei Jahren. Die Aero- Trans-AG will den Zeppelin also kaufen und ab Frühjahr 2005 mit der DZR Rundflüge anbieten.

Da ein Luftschiff langfristig nicht ausreiche, will Aero-Trans den Bau eines neuen Zeppelins in Auftrag geben, um ab 2006 mit zwei Luftschiffen präsent zu sein. "Wir wollen mit dem Betrieb des 12-Sitzers Erfahrungen für den Einsatz des ZET mit 45 Passagieren an Bord sammeln", erklärt Scheibe. Gespräche mit den Finanziers seien geführt. Was das Unternehmen brauche, sei "eine möglichst rasche Entscheidung aus Friedrichshafen".

Noch sind viele Fragen offen. Denn wenn die Häfler Zeppeliner das zweite Serienluftschiff verkaufen, haben sie selber für eigene kommerzielle Flüge kein Luftschiff mehr. Denkbar wäre, eine kommerzielle Zulassung für den Prototypen zu beantragen. Was wirklich passiert, dürfte Thema der Gesellschafterversammlung im Oktober sein. Das Angebot aus der Schweiz ist mit Sicherheit verlockend.
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Info

Beitragvon JU » Mo, 27.09.2004 15:34

http://www.aero-trans.ch


Gesellschaft


Gründung Januar 2004


Rechtsform Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich


Aktienkapital CHF 250'000


Handelsregister des Kantons Zürich CH-020.3.027.364-0




Verwaltungsrat


Dipl. Ing. Klaus W. Scheibe, CEO Zürich Schweiz

RA Dr. Max Glauser Zürich Schweiz

Prof. Dr. Bernd Kroeplin
Universität Stuttgart Stuttgart Deutschland
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Schweizer sollen sich an DZR beteiligen

Beitragvon E.Sillge » Di, 28.09.2004 11:32

28.09.2004

Schweizer sollen sich an DZR beteiligen

Zeppelin Luftschifftechnik bestätigt Verkaufsverhandlungen über zwei Luftschiffe

Ein Kaufangebot des Schweizer Unternehmens Aero-Trans AG für zwei Zeppeline liege vor, bestätigte gestern Bernd Sträter, Geschäftsführer der Zeppelin Luftschifftechnik GmbH. Ein Verkauf des zweiten Serienluftschiffes sei allerdings an den Auftrag zum Bau eines neuen Zeppelins gekoppelt. Priorität habe aber die Entwicklung und der Bau eines 19-sitzigen Luftschiffs. Friedrichshafen VON KATY CUKO

Bild:
Bernd Sträter, Geschäftsführer der Zeppelin-Luftschifftechnik GmbH, bestätigte gestern das Kaufangebot des Schweizer Unternehmens Aero-Trans AG. Die Verhandlungen stünden aber "noch ganz am Anfang". Bild: Cuko

Friedrichshafen - Für ein mächtiges Rauschen im "Medienwald" hatte gestern die exklusive Nachricht des SÜDKURIER gesorgt, das Schweizer Unternehmen Aero-Trans wolle nicht nur einen Zeppelin NT, sondern gleich zwei in Friedrichshafen ordern. "Schön wäre das schon", sagt Bernd Sträter, Geschäftsführer der Zeppelin Luftschifftechnik, aber "so weit sind wir noch lange nicht". Sträter bestätigte gestern den Kontakt zum Schweizer Unternehmen wie auch das Interesse von Aero-Trans, Luftschiffe vom Typ Zeppelin NT zu kaufen.

Derzeit befänden sich die Verkaufsverhandlungen noch im Anfangsstadium und würden in den kommenden Wochen fortgesetzt. Die Finanzierungsmöglichkeiten seitens Aero-Trans könnten noch nicht beurteilt werden. "Schrifliche Unterlagen liegen uns noch nicht vor", sagte Sträter. Wenn das Schweizer Unternehmen aber im Frühjahr 2006 über einen neuen Zeppelin NT verfügen wolle, setze das einen Abschluss der Verhandlungen in den nächsten Wochen voraus.

Die Aero-Trans AG will bereits ab Frühjahr 2005 Zeppelin-Rundflüge über der Schweiz vom Flugplatz Birrfeld bei Baden aus anbieten und das zweite Serienluftschiff kaufen, um "sichere Kapazitäten" in der Hinterhand zu haben, so Verwaltungsrat Klaus W. Scheibe. Neben der Finanzierung gebe es aber weitere Dinge zu klären, sagte Bernd Sträter. "Die Branche ist voller Enthusiasten und Visionäre. Wir brauchen einen Geschäftsplan und den Nachweis, dass das Ganze auch langfristig funktioniert und der Aufbau eines Luftschiff-Betriebs vorgesehen ist." Er werbe dafür, "einen Schritt nach dem anderen zu machen". Aero-Trans sei jedenfalls hoch anzurechnen, dass sie die Genehmigung für kommerzielle Zeppelin-Flüge in der Schweiz erwirkt habe.

Keinen Zweifel lässt Bernd Sträter daran, dass ein Verkauf des zweiten Serienluftschiffes nur in Frage kommt, wenn parallel der Bau eines neuen Zeppelin NT in Auftrag gegeben wird. Für den Wunsch von Aero-Trans, das Luftschiff ab Frühjahr 2005 gemeinsam mit der Deutschen Zeppelin-Reederei zu betreiben, sieht Sträter nur eine Chance, wenn sich die Schweizer an der DZR beteiligen. Sonst könnte man womöglich eigenen Verpflichtungen nicht in vollem Umfang nachkommen.

Zwei Dinge haben für den ZLT-Chef Priorität: Betreiber zu finden, die den Zeppelin NT 07 - also den 12-Sitzer - am Markt platzieren. Von daher unterstütze man Ideen wie die von Aero-Trans. Zum zweiten will die ZLT den 19-Sitzer auf der Basis der jetzigen Technologie entwickeln, "um unser Produkt attraktiver zu machen". Hierfür wäre nur eine ergänzende Zulassung nötig, was "relativ schnell zu realisieren wäre".

http://www.suedkurier.de/lokales/region ... /bodensee/
friedrichshafen/art1063,1209505.html
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Re: Schweizer sollen sich an DZR beteiligen

Beitragvon pestw » Sa, 02.10.2004 5:19

Neben der Finanzierung gebe es aber weitere Dinge zu klären, sagte Bernd Sträter. "Die Branche ist voller Enthusiasten und Visionäre. Wir brauchen einen Geschäftsplan und den Nachweis, dass das Ganze auch langfristig funktioniert und der Aufbau eines Luftschiff-Betriebs vorgesehen ist."
Herr Sträter gebärdet sich, als sei er ein möglicher Investor der AeroTrans. Er will seinem Kunden vorschreiben, was der mit dem Luftschiff machen darf.
Denn mit "Visionären" will Herr Sträter nichts zu tun haben. :?
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Beitragvon JU » Sa, 02.10.2004 11:20

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins ZT hat Sträter berichtet, auf welch gewaltiges Interesse "seine" Zeppeline stossen.
Dahingehend wohl auch die Erfahrung, dass kaum einer der Interessenten bisher fähig war Zeppeline zu betreiben - und zwar unfall- und schadenfrei.

Dieser Umstand, ist aber - wie wir alle wissen - zumindest in der Anfangszeit ungemein wichtig. Geht so ein Zeppy flöten ist's schliesslich in Friedrichshafen mit dem NT-Bau aus. Man darf auch nicht vergessen, dass die Gesellschafter der ZLT derzeit keine weiteren Investitionen in Luftschiffe stecken werden. Also braucht man ernstzunehmende Investoren.
Um die Meinung der Zeppelinstiftung und ZF Friedrichshafen irgendwann wieder beeinflussen zu können, darf also nichts schiefgehen.

Ich denke daher rührt diese Vorsicht und Zurückhaltung.
Ist mir persönlich übrigens lieber als die gegenteilige Einstellung.
_________________________


"...als sei er ein möglicher Investor der AeroTrans"


Der Systempreis, so Scheibe, sei bekannt, die Finanzierung vorhanden. Auch wenn ein Landeplatz in Birrfeld bei Baden da sei, fehlt jegliche Infrastruktur für den Betrieb, die auch nicht so schnell aus dem Boden zu stampfen ist. "Wir sind wir auf die Kooperation mit der Zeppelin-Luftschifftechnik und der DZR angewiesen", weiß Scheibe. Man brauche die DZR als Betriebsgesellschaft und die ZLT als Servicebetrieb auf alle Fälle in den nächsten ein, zwei Jahren. Die Aero- Trans-AG will den Zeppelin also kaufen und ab Frühjahr 2005 mit der DZR Rundflüge anbieten.


Es wird wohl nur Hand in Hand gehen.
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Beitragvon pestw » Mo, 04.10.2004 5:35

Uwe J. hat geschrieben:Dahingehend wohl auch die Erfahrung, dass kaum einer der Interessenten bisher fähig war Zeppeline zu betreiben - und zwar unfall- und schadenfrei.
Wer wäre denn das? Wer außer ZLT/DZR hat schon mal Zeppeline Neuer Technologie betrieben? Nun gut - die Japaner. Die haben aber meines Wissens auch nichts kaputt gemacht.
Außerdem hängt das hauptsächlich von den Piloten ab und nicht davon, von wem diese (wenigen existierenden) Piloten bezahlt werden.
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Zeppelin

Beitragvon Beate Kalauch » Mo, 04.10.2004 10:48

Hallo,

warum soll es eigentlich mit dem Bau von Zeppelinen aus sein, wenn einer mal einen Unfall hätte? Es kommen im Schnitt 50 Flugzeuge im Jahr vom Himmel und trotzdem fliegen die Menschen täglich! Es werden Maschinen losgeschickt, die immer schlechter gewartet werden, weil die Preise für Flugtickets so weit sinken, dass ein wirtschaftlicher Betrieb ziemlich illusorisch scheint. Wieso sagt da niemand etwas zu?

Da wird ansonsten alles immer am Unglück von Lakehurst aufgehängt....wieso eigentlich?

Gruß Beate
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Re: Zeppelin

Beitragvon Lifter » Mo, 04.10.2004 15:47

Beate Kalauch hat geschrieben:Es werden Maschinen losgeschickt, die immer schlechter gewartet werden, weil die Preise für Flugtickets so weit sinken, dass ein wirtschaftlicher Betrieb ziemlich illusorisch scheint. Wieso sagt da niemand etwas zu?


Das ist so nicht richtig, denn die so genannten "Billigfluglinien" haben durchweg die jüngsten Flotten, die sehr wohl den Vorschriften gemäß gewartet werden. Das gilt zumindest für die meisten europäischen Linien, die bei Auffälligkeiten gar keine Landegenehmigungen mehr erhalten würden.

Der günstige Ticketpreis hat nichts mit Einsparungen bei der Sicherheit zu tun, genauso wenig wie ein Rechner oder eine Tüte Chips aus dem Aldi schlechterer Qualität sind nur weil sie günstiger verkauft werden. Das geht, weil Aldi sehr große Mengen abnimmt.

Vergleichbar ist das bei den Fliegern. Es werden nur Linien betrieben, die wirtschaftlich sind. Es wird auf eine hohe Auslastung geachtet und die Kosten werden durch die konsequente Nutzung von "Billigflughäfen" reduziert. So wie bei Aldi die nette Regalpflege als unnützer Ballast für einen preisbewußten Kunden angesehen wird gibt es auf den Flügen der Billigheimer hat eben das warme Essen nur gegen Bezahlung - wie bei der Bahn. Hier wird ein ganz bestimmtes Segment von Kunden bedient.

Wenn man sich mal daran erinnert, was ein Inlandsflug bei der Lufthansa noch vor Jahren gekostet hat und noch kostet, dann wird einem erst einmal gewahr, was das für eine Abzocke war und ist. Da mit fehlender technischer Wartung bei den Wettbewerbern zu mahnen wäre ein einfaches Spiel. MAcht die LH aber nicht, da sie ja weiß, dass nicht wenige ihre Flieger in den LH-Instandsetzungsbetrieben warten lassen. Da würde der schuß wohl nach hinten losgehen.
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Re: Zeppelin

Beitragvon JU » Mo, 04.10.2004 16:02

Beate Kalauch hat geschrieben:Hallo,

warum soll es eigentlich mit dem Bau von Zeppelinen aus sein, wenn einer mal einen Unfall hätte?
...

Da wird ansonsten alles immer am Unglück von Lakehurst aufgehängt....wieso eigentlich?

Gruß Beate



1.) Es gibt aber auch zigTausende von Flugzeugen, aber nur relativ wenige Luftschiffe. Es würde also lange, lange ein Thema sein und eine Investorensuche erheblich erschweren. Nur für Insider sind Luftschiffe tauglich - für die anderen bedarf es leider des Beweises.

2.) Weil das menschlich ist. Katastrophen bleiben dummerweise besser in Erinnerung als Erfolge.
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Re: unfall- und schadenfrei

Beitragvon JU » Mo, 04.10.2004 16:05

pestw hat geschrieben:
Uwe J. hat geschrieben:Dahingehend wohl auch die Erfahrung, dass kaum einer der Interessenten bisher fähig war Zeppeline zu betreiben - und zwar unfall- und schadenfrei.
Wer wäre denn das? Wer außer ZLT/DZR hat schon mal Zeppeline Neuer Technologie betrieben? Nun gut - die Japaner. Die haben aber meines Wissens auch nichts kaputt gemacht.
Außerdem hängt das hauptsächlich von den Piloten ab und nicht davon, von wem diese (wenigen existierenden) Piloten bezahlt werden.


Laut Sträter, sind die Kandidaten schon im Vorfeld ausgeschieden.
Wer das war, ... musst Du ihn schon selber fragen. Da schweigt er sich aus.
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Böser Kunde

Beitragvon pestw » Di, 05.10.2004 5:11

Böser Kunde. :evil:
Macht meine Luftschiffe kaputt, und das womöglich auch noch absichtlich...
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